Kurvenkönig teilen:

Albulapass

Foto vom Albulapass
Foto: Heinz E. Studt

Der Albulapass verbindet den Hinterrhein mit dem Engadin und ist durch den Bau der Albula-Eisenbahn für Biker sehr reizvoll geworden, müssen wir ihn doch jetzt nur noch mit Schweizer Töfffahrern und ein paar PKW teilen. Ob nun die westliche oder die östliche Rampe des Passes die schönere Strecke ist, darüber mag man herzhaft streiten. Beide historischen Teilstrecken führen aber zu Recht das grüne Band besonderer landschaftlicher Schönheit. Das schlichte Albula-Hospiz bietet sich für einen kurzen Einkehrschwung an.

Das Engadin ist eines der höchstgelegenen, bewohnten Täler Europas, gut 80 km lang und liegt ganz im Osten Graubündens. Der südliche Abschnitt des Oberengadins begeistert vor allem durch seine Seenplatte sowie ausgedehnte Arven- und Lärchenwälder mit einer prächtigen Färbung im Herbst. Das Unterengadin ist enger, wilder und landschaftlich rauer, der mächtige Inn gräbt sich hier seit Jahrtausenden konsequent sein Bett zwischen engen Gebirgswänden.

Umgebungskarte

Höhenprofil

Passtelegramm

Name: Albulapass
Start: Schweiz Filisur (Graubünden, Schweiz)
Ziel: Schweiz La Punt-Chamues (Graubünden, Schweiz)
Höhenmeter: bergauf: 1312 Meter
bergab: 636 Meter
Steigung: bergauf: 6.4% (Durchschnitt) 11.3% (maximal)
bergab: 6.5% (Durchschnitt) 12% (maximal)
Höchster Punkt: 2312 Meter
Länge: 31 km
Kehren: 18
Schwierigkeit: leicht bis mittel leicht bis mittel
Maut: nein
Wintersperre: ja

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