Ab in den Wald

Tourbeschreibung

Ein Grün soweit das Bikerauge reicht – auf dieser Tour erkunden wir das alte Sprichwort, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Vor allem auch an heißen Sommertagen ist diese Runde ein echter Genuss, bewegen wir uns doch abseits großer Städte durch höchst schattige und kurvenreiche Flusstäler, durch horizontweite Waldstücke und erfrischend andersartige Talauen. Und zur Mittagszeit begrüßt uns eine der schönsten Städte Süddeutschlands zum Boxenstopp.

Infos zur Tour

Schwarzwald

Schwarzwaldmädel, Schwarzwaldhaus, Schwarzwälder Kirschtorte, Bollenhut, Kuckucksuhren - der Schwarzwald ist weltweit bekannter, als so mancher „bunte Hund“. Mit immerhin 60 Gipfeln über 1.000 Höhenmetern und dem 1.493 m hohen Feldberg zudem das höchste deutsche Mittelgebirge. Seine Ausdehnung beträgt in Nord-Süd-Richtung ca. 160 km, seine Breite maximal 60 km. Begrenzt wird er vor allem vom Gevatter Rhein sowie im Osten den Ausläufern der Schwäbischen Alb.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer im Schwarzwald

Schluchsee

Er ist der größte See im Schwarzwald, aufgestaut von der immerhin höchstgelegenen Talsperre Deutschlands. Der malerisch in dichte Wälder eingebettete Stausee liegt auf gut 930 Höhenmeter, hat eine Länge von 7,5 km, eine maximale Breite von 1,5 km und einer Tiefe von satten 62 m. Das Seeufer ist auf weiter Strecke gut zugänglich und nicht nur deshalb ist der Schluchsee ein beliebtes Bade- und Segel-Revier.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer im Schluchseer Land

Laufenburg

Sie ist ein wahrlich prächtiges Unikat deutsch-schweizer Nachbarschaft. In Jahrmillionen hat sich hier Gevatter Rhein in den roten Gneis gegraben. Erstmals 1207 wird die vermutlich erste Brücke über den Rhein urkundlich erwähnt, zur damaligen Zeit eine technische Meisterleistung. Bis heute blieb Laufenburg eine geteilte Stadt, deren empfehlenswerte Stadtführungen die historischen Spuren an beiden Ufern des vermeintlich deutschesten aller Flüsse würdigen.
Bild: Heinz E. Studt

 

Blick von der Brücke in Laufenburg

Bad Säckingen

Weltberühmt wurde die auf eine römische Siedlung zurückreichende Stadt durch das Erstlingswerk des Dichters und Romanautoren Victor von Scheffel, den Versepos „Der Trompeter von Säckingen“. Das auf einer wahren Begebenheit basierende Werk wurde Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem der populärsten Dramen der damaligen Zeit und beschreibt die Liebesbeziehung des bürgerlichen Trompeters mit einer adligen Tochter. Der Komponist Victor Nessler schuf daraus die gleichnamige Oper, die 1884 in Leipzig uraufgeführt wurde. Seit diesen Tagen trägt Säckingen den Beinamen „Trompeterstadt“ und erinnert an vielen Stellen in der Stadt gerne an diese Geschichte. Und das nicht nur, weil sie - ausnahmsweise für die damalige Zeit – sogar mit einem Happy End schließt.

Wehr

Der staatlich anerkannte Erholungsort trägt offiziell den Titel "Das Tor zum Naturpark Süd-Schwarzwald". Der Fluss Wehra kommt hier durch wildromantische Felsenschluchten aus den Schwarzwaldbergen heruntergerauscht - allein das ist schon ein Erlebnis, das sich niemand entgehen lassen sollte. Wehr gehört mit ihren Burgen und Schlössern zu den historisch wertvollen Städten am Hochrhein, ein Rundgang durch die Altstadt ist sozusagen Pflicht.

Todtmoos

Im weithin bekannten heilklimatischen Kurort kann man allerorten noch etwas spüren von der Ursprünglichkeit und Lebensfreude, die man seit jeher den Schwarzwäldern nachsagt. Eingebettet in das waldreiche Wehratal profitiert der sonnenverwöhnte Ort von seiner erwiesenen Luftreinheit und einer belebenden Frische. Zu spannenden Geschichten unter Tage entführt uns das Schaubergwerk „Hoffnungsstollen". Bis 1835 wurden hier Erze abgebaut, 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben. Und im Winter ist Todtmoos berühmt für seine Internationalen Schlittenhunderennen.

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