4 Sterne Superior, zentrale Lage in Hinterglemm, familiäre Gastlichkeit, Kunst und viel eigener Charakter: Der Glemmtalerhof bietet Zimmer mit heimischen Hölzern, regionale Küche, Indoorpool mit Panoramablick, Saunen und die inkludierte JOKER CARD. Motorradfahrer profitieren von sicheren Stellplätzen, Trockenmöglichkeiten und Toureninfos, Radfahrer von Radlkeller und Bike-Wash-Station, Wanderer von Tourenvorschlägen und geführten Touren.
VIER STERNE SUPERIOR. UND TROTZDEM GANZ ICH. - Charakter steht mir einfach besser als Konvention.
Servus, ich bin der Glemmtalerhof. Mein Zuhause ist mitten in Hinterglemm und langweilig wird es bei mir eher selten. An meinen Wänden hängt Kunst, in meinen Räumen steckt Persönlichkeit und um mich kümmert sich eine Gastgeberfamilie, die Herzlichkeit ziemlich ernst nimmt. Sich selbst dafür ein bisschen weniger.
Ich mag Qualität genauso gern wie eine entspannte Atmosphäre. Deshalb darf es bei mir besonders sein, ohne steif zu werden. Ein bisschen überraschend, gerne farbenfroh und immer mit diesem gewissen Etwas, das man schwer in Sterne packen kann. Vier Superior hab ich trotzdem. Sicher ist sicher.
REINKOMMEN UND ERST MAL UMSCHAUEN - es gibt schließlich einiges zu entdecken.
Kunst gehört bei mir nicht in eine bestimmte Ecke, damit man sagen kann, man hätte auch Kultur im Haus. Sie gehört einfach dazu. Bilder, Farben, besondere Details und gemütliche Plätze geben meinen Räumen ihren eigenen Charakter.
Dazu kommt meine Gastgeberfamilie, die sich persönlich um mich und natürlich noch viel lieber um dich kümmert. Hier darf man ankommen, sich wohlfühlen und ziemlich schnell vergessen, dass man eigentlich „nur Gast“ ist. Vielleicht wirst du am Ende sogar zum Glemmtalerhofinger. Das klingt ungewöhnlich. Ist aber etwas sehr Gutes.
FICHTE, LÄRCHE, ZIRBE. UND DU MITTENDRIN. - meine Zimmer mögen echtes Holz.
Bei mir hat nicht jedes Zimmer denselben Charakter. Die einen zeigen sich gemütlich und traditionell, andere moderner und großzügiger. Gemeinsam haben sie viel heimisches Holz, warme Materialien und eine Atmosphäre, bei der das Runterkommen erstaunlich schnell funktioniert.
Besonders gern hab ich meine Zirbe. Die riecht nicht nur wunderbar nach Bergen, sondern sorgt auch für ein angenehm natürliches Raumgefühl. Vom kompakten HERZERL für Alleinreisende bis zur großzügigen Suite gibt’s bei mir verschiedene Möglichkeiten für Paare, Familien und alle, die etwas mehr Platz für sich beanspruchen. Füße hoch. Tür zu. Der Rest kann warten.
MEIN PLATZ MITTEN IN HINTERGLEMM - den hab ich mir ziemlich gut ausgesucht.
Ich steh zentral in Hinterglemm und zwei Talstationen befinden sich ganz in meiner Nähe. Das macht vieles angenehm unkompliziert: raus aus der Tür und schon bist du mittendrin.
Rund um mich warten Berge, Panoramastraßen und jede Menge Möglichkeiten, die Region zu entdecken. Die Joker Card ist bei mir inklusive und bringt dir zahlreiche zusätzliche Leistungen und damit einen echten Mehrwert für deine Zeit in Saalbach Hinterglemm.
Und dann wären da natürlich noch die Motorradfahrer. Für die sieht meine Umgebung ohnehin ein bisschen anders aus: Wo andere eine Straße sehen, erkennt ihr schon die nächste Linie. Rund um Hinterglemm warten Alpenstraßen, Pässe und herrliche Kurvenkombinationen. Da wird aus „Wir fahren heute eine kleine Runde“ erstaunlich schnell „Wo sind eigentlich die letzten sechs Stunden geblieben?“.
ICH MAG ES, WENN ES SCHMECKT - und mein Küchenteam zum Glück auch.
Morgens wartet mein Frühstück, am Abend kannst du dich mit Halbpension verwöhnen lassen. In meiner Küche geht es um guten Geschmack, hochwertige Zutaten und Gerichte, auf die man sich nach einem langen Tag wirklich freut.
Produkte aus der Region spielen dabei eine wichtige Rolle. Wo Regionalität sinnvoll und möglich ist, wird sie gelebt. Und manches darf selbstverständlich auch von etwas weiter herkommen. Orangen zum Frühstück beispielsweise. Die Pinzgauer Zitrusplantage lässt schließlich noch ein wenig auf sich warten.
Vegetarisch, glutenfrei oder mit besonderen Ernährungswünschen unterwegs? Gib mir rechtzeitig Bescheid, dann kann sich mein Küchenteam darauf einstellen. Genuss soll schließlich für alle Genuss bleiben.
MEIN PFEIFERL - für Hunger, Durst und alles, was sich daraus entwickelt.
Das Pfeiferl ist mein à-la-carte-Restaurant und gleichzeitig ein ziemlich gemütlicher Treffpunkt für einen guten Drink. Hier darf gegessen, angestoßen, erzählt und der Tag in aller Ruhe verlängert werden.
Die Speisekarte bringt Abwechslung auf den Tisch, die Bar kümmert sich um den passenden Inhalt im Glas und bei schönem Wetter geht’s einfach nach draußen. Vielleicht bleibt es beim Aperitif. Vielleicht auch nicht. Ein gelungener Abend muss schließlich nicht minutengenau geplant werden.
GANZ OBEN HAB ICH WASSER - und die Aussicht gleich dazu.
Im vierten Obergeschoss wartet mein Indoorpool mit Panoramablick über Hinterglemm. Ein paar Bahnen schwimmen, treiben lassen oder einfach hinausschauen und feststellen, dass gerade überhaupt nichts dringend ist. Funktioniert hervorragend.
Wer es wärmer mag, findet bei mir Zirbensauna, Aufgusssauna und Dampfbad. Dazu kommen Infrarot-Komfortliegen, Frischluftterrasse, Wasserbett und Wellnessbuffet. Kurz gesagt: genügend Möglichkeiten, damit aus müden Muskeln wieder ziemlich zufriedene werden.
BEWEGUNG MIT STIL - ja, auch dafür hab ich Platz.
Mein Fitnessraum befindet sich ebenfalls im Dachgeschoss. Dort warten hochwertige NOHRD-Geräte aus Holz und Leder auf alle, die auch drinnen noch etwas Energie loswerden möchten.
Das Schöne daran: Während du trainierst, bleibt die Bergwelt in Sichtweite. Und irgendwie fühlt sich Bewegung mit Aussicht gleich ein kleines bisschen leichter an.
WENN ES EINEN GRUND ZUM FEIERN GIBT - bin ich gern dabei.
Hochzeit, Geburtstag, Firmenfeier oder ein anderer besonderer Anlass: Bei mir darf aus einem schönen Grund ein richtig schöner Abend werden.
Dafür bringe ich den passenden Rahmen, gutes Essen, Getränke und eine Gastgeberfamilie mit, die weiß, dass besondere Momente vor allem eines brauchen: Menschen, die sich wohlfühlen. Alles Weitere darf sich ganz entspannt ergeben.
WAS BLEIBT? - hoffentlich die Lust aufs Wiederkommen.
Vielleicht erinnerst du dich später zuerst an die Kunst. Vielleicht an dein Zimmer, das Essen, den Blick aus dem Pool oder einen besonders guten Abend im Pfeiferl. Wahrscheinlich ist es am Ende sowieso die Mischung.
Ich bin der Glemmtalerhof. Vier Sterne Superior, viel Persönlichkeit und eine ziemlich große Freude daran, Gastgeber zu sein.
Und wenn du nach ein paar Tagen als Glemmtalerhofinger wieder nach Hause fährst, dann sehen wir uns hoffentlich wieder.
Kontakt
Dorfstraße 150
5754 Hinterglemm
Ausstattung
Zimmerausstattung
Glemmtalerhof & Pinzgau – wo Tradition kein Theater braucht
Rund um den Glemmtalerhof zeigt der Pinzgau ziemlich schnell, dass er einen eigenen Kopf hat. Hinterglemm liegt eingerahmt von den Bergen des Glemmtals, zwischen alten Höfen, kleinen Kapellen und Orten, in denen die Geschichte noch sichtbar zum Straßenbild gehört. Tradition wird hier nicht für besondere Gelegenheiten aus dem Schrank geholt. Dialekt, Tracht, Musik und überlieferte Bräuche sind vielerorts noch selbstverständlicher Teil des Lebens. Und falls du beim ersten Gespräch nicht jedes Wort verstehst: keine Sorge. Das geht manchmal sogar Österreichern so.
Die Menschen im Pinzgau gelten als bodenständig, herzlich und angenehm direkt. Große Inszenierungen braucht es dafür eher selten. Ähnlich unkompliziert zeigt sich die regionale Küche. Kasnocken, Kaspressknödel, Pinzgauer Bladln, Speck, Käse und süße Klassiker stammen aus einer bäuerlich geprägten Esskultur, bei der niemand auf die Idee kam, drei Erbsen kunstvoll auf einem riesigen Teller zu verteilen. Hier darf Essen noch nach Essen aussehen. Und satt machen sowieso.
Auch außerhalb des Glemmtals gibt es einiges über die Region zu erzählen. Saalfelden verbindet gewachsene Stadtgeschichte mit Pinzgauer Kultur, Zell am See entwickelte sich rund um seinen historischen Ortskern am Zeller See und in Mittersill erinnern alte Gebäude an die Bedeutung des Ortes als Handelsplatz. Dazu kommen Burg Kaprun, Schloss Ritzen, historische Kirchen, Bauernhäuser und kleine Kapellen, die davon erzählen, dass im Pinzgau schon einiges los war, lange bevor irgendjemand wusste, was ein Hashtag ist.
Der Glemmtalerhof sitzt ziemlich genau in diesem eigenwilligen Stück Salzburger Land. Zwischen gelebter Tradition und neuen Ideen, kräftiger Küche und trockenem Humor, alten Geschichten und Menschen, die lieber machen als groß darüber reden. Ein bisschen speziell? Durchaus. Aber genau das steht der Gegend ziemlich gut.
Mein Revier hat ziemlich viele Kurven
Ich bin der Glemmtalerhof und für Motorradfahrer hab ich einen entscheidenden Vorteil: Ich steh mitten in einer Gegend, in der Straßen offenbar nur ungern geradeaus gebaut wurden. Von Hinterglemm aus kommst du schnell hinein in den Pinzgau und weiter zu einigen der schönsten Motorradstrecken im Salzburger Land und den angrenzenden Alpenregionen. Was morgens noch ganz harmlos mit „Wir drehen eine Runde“ beginnt, kann deshalb problemlos ein paar Stunden später irgendwo zwischen Passhöhe, Panoramablick und der Frage enden, ob für diesen einen Umweg noch genug Sprit im Tank ist. Meistens ist natürlich noch genug drin. Zumindest behauptet das derjenige, der vorne fährt.
Große Namen? Hab ich in der Nachbarschaft
Großglockner Hochalpenstraße, Gerlospass, Dientner Sattel, Pass Thurn und die Straßen rund um den Hochkönig: Von Hinterglemm aus lässt sich ziemlich ordentlich kombinieren. Richtung Süden lockt die Großglockner Hochalpenstraße mit Kehren, Höhenmetern und einer Kulisse, bei der selbst überzeugte Nichtfotografierer plötzlich das Motorrad am Straßenrand positionieren. Richtung Westen geht es über den Gerlospass, während sich östlich und nördlich weitere Runden durch den Pinzgau, die Kitzbüheler Alpen und rund um den Hochkönig zusammenstellen lassen. So entsteht kein festes Pflichtprogramm, sondern eine Auswahl, bei der du morgens eigentlich nur entscheiden musst, wie groß der Tag werden soll.
Die kleinen Straßen dürfen auch mitspielen
Natürlich machen die bekannten Alpenstraßen Eindruck. Wäre ja auch schade bei all den Kehren. Aber rund um den Glemmtalerhof lohnt es sich genauso, nicht ausschließlich den großen Namen hinterherzufahren. Zwischen den bekannten Routen liegen kleinere Straßen, Täler und Verbindungen, auf denen das Motorradfahren angenehm unaufgeregt wird. Kurve folgt auf Kurve, Ortschaft auf Landschaft und zwischendurch taucht garantiert irgendwo ein Gasthaus auf, das eine Pause plötzlich sehr vernünftig erscheinen lässt. Genau diese Mischung macht die Gegend interessant: Heute großes Alpenprogramm, morgen kleinere Runde und übermorgen einfach dort abbiegen, wo die Straße vielversprechend aussieht.
Geradeaus können andere
Motorradfahren rund um Saalbach Hinterglemm bedeutet vor allem Abwechslung. Flüssige Passagen wechseln mit engeren Kurven, weite Täler mit kräftigen Anstiegen und bekannten Panoramastraßen. Dabei muss nicht jeder Tag zur persönlichen Alpenexpedition werden. Manche Runden dürfen ausgedehnt sein, andere bleiben gemütlicher und lassen mehr Zeit für Aussicht, Einkehr und das traditionelle Fachgespräch darüber, welche Linie in der letzten Kurve selbstverständlich die einzig richtige gewesen wäre. Am Ende zählt ohnehin nicht die Zahl auf dem Tageskilometerzähler, sondern wie viele davon man gern noch einmal fahren würde.
Ich warte derweil in Hinterglemm
Während du unterwegs bist, bleibe ich ganz entspannt an meinem Platz. Der Glemmtalerhof eignet sich als Ausgangspunkt für unterschiedliche Tagestouren, ohne dass du jeden Morgen dieselbe Richtung einschlagen musst. Von hier kannst du deine Runde über bekannte Passstraßen legen, verschiedene Regionen miteinander verbinden oder spontan eine kleinere Schleife daraus machen. Und genau diese Freiheit passt ziemlich gut zu Motorradfahrern: keine Strecken abhaken, sondern fahren, schauen, abbiegen und gelegentlich feststellen, dass der geplante Rückweg gerade noch einen ausgesprochen interessanten Umweg bekommen hat.
Helm runter. Grinsen bleibt.
Irgendwann führt die Straße wieder zurück nach Hinterglemm. Der Motor wird still, der Helm kommt runter und spätestens jetzt zeigt sich, ob die Tour etwas getaugt hat. Wenn beim Absteigen bereits über Gerlos, Großglockner oder diese eine überraschend gute Nebenstraße diskutiert wird, war der Tag vermutlich erfolgreich. Und falls dabei schon die Route für morgen entsteht, wundert mich das überhaupt nicht. Ich bin schließlich der Glemmtalerhof. Ich seh solche Fälle regelmäßig.
Motorrad-Service
Wandern in Saalbach Hinterglemm – meine Berge haben da was vorbereitet
Ich bin der Glemmtalerhof und rund um mich herum stehen ziemlich viele Berge. Praktisch, wenn du gerne wanderst. Etwas verdächtig, wenn du eigentlich nur gemütlich frühstücken wolltest und plötzlich mit Wanderschuhen vor der Tür stehst. Saalbach Hinterglemm steckt voller Wege, Steige, Almen und Gipfel, die aus einem harmlosen „Wir schauen mal ein bisschen“ erstaunlich schnell einen ausgewachsenen Bergtag machen können. Dabei bestimmst du selbst, wie ernst die Sache wird. Gemütlich durchs Tal? Geht. Hinauf zur Alm? Sehr vernünftig. Gipfel mit ordentlich Höhenmetern? Bitte sehr. Die Berge diskutieren nicht, sie stehen einfach da.
Wanderwege zwischen Glemmtal, Almen und Gipfeln
Direkt rund um Hinterglemm verzweigt sich ein großes Wegenetz durch die Pinzgauer Bergwelt. Breitere Almwege treffen auf schmalere Bergpfade, saftige Hänge auf felsigere Gipfelregionen und unterwegs stehen immer wieder Hütten herum, als hätte jemand gewusst, dass Bewegung hungrig macht. Besonders praktisch: Viele Touren lassen sich unterschiedlich lang gestalten. Heute gemütlicher Aussichtstag, morgen Gipfelambitionen und am nächsten Tag vielleicht eine Runde, bei der die Einkehr verdächtig früh eingeplant wurde. Ich stelle keine Fragen.
Mein Bergerlebnisführer Gerhard – einer muss ja wissen, wo’s langgeht
Natürlich könnte ich dir einfach eine Karte in die Hand drücken und freundlich „Viel Glück“ sagen. Mach ich aber nicht. Mein Bergerlebnisführer Gerhard kennt die Gegend ziemlich genau und nimmt dich mit hinaus in die Alpenwelt rund um Saalbach Hinterglemm. Er weiß, welcher Weg wohin führt, wo sich der Aufstieg lohnt und vermutlich auch, warum diese eine Abkürzung doch keine so brillante Idee wäre.
Für die geplanten Touren kannst du dich jeweils bis 18:00 Uhr am Vortag anmelden. Dann heißt es am nächsten Tag: Schuhe an, raus und Gerhard hinterher. Der kennt den Weg. Das ist schon mal beruhigend.
Wanderhotels – ich hab das sogar offiziell
Ich nenne mich nicht einfach Wanderhotel, weil zufällig irgendwo ein Wegweiser vor meiner Haustür steht. Der Glemmtalerhof gehört zu den Wanderhotels und damit zu Häusern, bei denen das Thema Berge etwas tiefer sitzt. Wandern gehört bei mir nicht zum dekorativen Begleitprogramm, sondern tatsächlich zum Konzept.
Das bedeutet trotzdem nicht, dass du morgens beim Frühstück deine Höhenmeter rechtfertigen musst. Du darfst ambitioniert unterwegs sein, gemütlich losziehen oder zwischendurch feststellen, dass heute vielleicht doch eher die Hütte das eigentliche Gipfelziel ist. Alles kann. Der Berg bleibt auch morgen noch da.
Gipfel, Höhenwege und Hütten rund um Hinterglemm
Wer höher hinaus möchte, findet rund um das Glemmtal reichlich Beschäftigung. Tristkogel, Spieleckkogel und zahlreiche weitere Gipfel bringen ordentlich Höhenmeter ins Spiel, während aussichtsreiche Höhenwege längere Touren durch die Berglandschaft ermöglichen. Dazwischen liegen Almen, Bergseen und Hütten, bei denen man sehr schnell lernt, dass eine Brettljause nach einigen Stunden zu Fuß eine bemerkenswert überzeugende Erfindung ist.
Das Schöne daran: Die Region legt sich nicht auf eine Sorte Wandertag fest. Kurze Touren und längere Bergunternehmungen liegen nah beieinander. Du kannst also jeden Morgen neu entscheiden, ob die Beine heute große Pläne haben oder eher Verhandlungen aufnehmen möchten.
Zurück zum Glemmtalerhof – Beine müde, Sache gut
Irgendwann führt jeder Weg wieder zurück. Hoffentlich zumindest. Und wenn du nach einigen Stunden draußen wieder beim Glemmtalerhof auftauchst, darfst du ruhig ein bisschen stolz auf deine Beine sein. Die haben schließlich den ganzen Tag gearbeitet.
Vielleicht war es ein Gipfel. Vielleicht eine lange Runde durch die Bergwelt. Vielleicht eine Hütte, die eigentlich nur Zwischenstation sein sollte und dann überraschend überzeugende Argumente zum Bleiben hatte. Spielt keine große Rolle.
Hauptsache, du warst draußen.
Wander-Service
Radfahren in Saalbach Hinterglemm – bergauf war schließlich deine Idee
Ich bin der Glemmtalerhof und wenn du dein Fahrrad mitbringst, hast du dir für Hinterglemm eine interessante Gegend ausgesucht. Hier hat man nämlich beschlossen, Radwege nicht ausschließlich dort anzulegen, wo es angenehm flach ist. Rund um Saalbach Hinterglemm warten rund 400 Kilometer Strecken auf Mountainbiker und E-Biker, dazu Trails, Höhenmeter und ungefähr 40 Hütten. Letzteres ist wichtig. Schließlich muss die verbrauchte Energie irgendwie wieder zurück in den Körper. Kuchen ist dafür wissenschaftlich sicher hervorragend geeignet. Ich hab nicht nachgeschaut.
Mountainbiken in Hinterglemm – 400 Kilometer gegen die Ausreden
Vom Tal führen zahlreiche Routen hinauf in die umliegende Bergwelt. Mal wird gemütlich gekurbelt, mal kräftiger gestrampelt und mit dem E-Bike lässt sich der Anstieg zumindest so aussehen, als hätte man alles ganz locker im Griff. Zwischen Almwegen, Forststraßen und anspruchsvolleren Strecken findet sich genügend Auswahl für unterschiedliche Beine und Tagesformen. Und oben wartet häufig eine Hütte. Sehr clever von der Region geplant.
Trails in Saalbach Hinterglemm – jetzt übernimmt die Schwerkraft
Wer lieber bergab arbeitet, bekommt rund um den Glemmtalerhof ebenfalls reichlich Beschäftigung. Bergstadltrail, Milka-Line und weitere Lines und Trails bringen Kurven, Wellen, Anlieger und ordentlich Abwechslung unter die Reifen. Anfänger können sich vorsichtiger an die Sache herantasten, während erfahrene Downhiller und Freerider dort weitermachen, wo andere bereits beschlossen haben, dass Zuschauen eigentlich auch ein sehr schönes Hobby ist.
JOKER CARD – Höhenmeter dürfen auch bequem beginnen
Die JOKER CARD ist beim Aufenthalt im Glemmtalerhof inklusive und macht das Radfahrerleben in Saalbach Hinterglemm an einigen Stellen deutlich angenehmer. Denn nicht jeder Höhenmeter muss zwingend persönlich erstrampelt werden, nur damit er später offiziell zählt. Die Nutzung ausgewählter Bergbahnen eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für Touren und Trailabfahrten. Das Fahrrad fährt schließlich auch bergauf gern einmal mit Chauffeur.
Mountainbike, E-Bike oder Freerider – Hauptsache zwei Räder
Das Schöne an der Region ist, dass hier nicht alle Radfahrer in dieselbe Schublade gesteckt werden. Du kannst Kilometer sammeln, Höhenmeter jagen, mit dem E-Bike größere Runden drehen oder dich hauptsächlich mit der Frage beschäftigen, welchen Trail du als Nächstes hinunterfährst. Zwischen Saalbach, Hinterglemm und den umliegenden Bergen lässt sich der Tag ziemlich flexibel zusammenbauen. Nur eines ist erstaunlich schwierig: mit sauberen Reifen zurückzukommen.
Fahrradhotel Glemmtalerhof – dein Bike bekommt sein eigenes Quartier
Wenn du nach deiner Runde wieder beim Glemmtalerhof einrollst, muss dein Fahrrad nicht irgendwo herumstehen und über sein Leben nachdenken. Dafür hab ich meinen Radlkeller. Hier gibt’s Platz fürs Bike, Spinde für deine Sachen und eine Bike-Wash-Station für alles, was unterwegs eine innige Beziehung zu Schlamm und Staub aufgebaut hat.
Du kümmerst dich um die müden Beine. Ich kümmere mich um den passenden Platz für deinen heißen Ofen.
Und morgen?
Bitte wieder strampeln.