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Julierpass

Foto vom Julierpass
Foto: Heinz E. Studt

Auf dem Julierpass verläuft die europäische Wasserscheide zwischen Rhein und Donau. Um 1820 wurde die landschaftlich, als auch fahrerisch äußerst reizvolle Strecke gebaut. Nach zahlreichen Serpentinen liegt rechter Hand der bezaubernde Stausee Lai da Marmorera, kurz darauf folgt das Julier-Hospiz. Die Ostabfahrt hinunter in das Engadin endet im Örtchen Silvaplana am Rande einer weiten Seenlandschaft, die wohl jeden Besucher begeistert. 

Das einstmals vor allem durch seine Heilquellen berühmt gewordene Bergdorf St. Moritz hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zielstrebig zum bekanntesten Wintertreff des internationalen Jetset entwickelt. Doch auch im Sommer hat St. Moritz seine Reize, begründet in der traumhaften Lage am Rande der Oberengadiner Seen. Über 300 Sonnentage pro Jahr und das italienisch milde „Champagner-Klima“ lassen einen Spaziergang durch die historischen Gassen zu einem Erlebnis werden. Infos unter www.st.moritz.ch.

Umgebungskarte

Höhenprofil

Passtelegramm

Name: Julierpass
Start: Schweiz Tiefencastel (Graubünden, Schweiz)
Ziel: Schweiz Silvaplana (Graubünden, Schweiz)
Höhenmeter: bergauf: 1514 Meter
bergab: 555 Meter
Steigung: bergauf: 4.7% (Durchschnitt) 13.4% (maximal)
bergab: 5.3% (Durchschnitt) 11.3% (maximal)
Höchster Punkt: 2284 Meter
Länge: 43 km
Kehren: 26
Schwierigkeit: mittel mittel
Maut: nein
Wintersperre: nein

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