Tour05 - Zu Besuch bei Heidi

Tourbeschreibung

Und über den malerischen Walensee geht es in weitem Bogen hinunter in die gewaltige Rheinebene und dann nach Norden. Wir besuchen die wohl berühmteste „Göre“ der Schweiz – die Heidi auf ihrer Alm gemeinsam mit „Großvaterrrr“ und dem Geißen-Peter und streifen das Fürstentum Liechtenstein, bevor es via Appenzell zurückgeht. Eine Tour voller Geschichten.

Sehenswertes & Tipps

Heidiland

Rund um den Walensee erstreckt sich die Ferienregion Heidiland. In dieser Mixtur aus engen Tälern und hohen Bergen siedelte die Schweizer Schriftstellerin Johanna Spyri ihre berühmten Kindergeschichten aus einer sehnsüchtig heilen Welt an. Und selbst heute, über 100 Jahre später, findet sich hier immer noch eine satte Portion davon. Sehr sehenswert!
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer im Heidiland

Liechtenstein

Das Fürstentum - übrigens das einzige Land der Welt, dessen Name direkt von einem Adelsgeschlecht abstammt – ist mit seiner Länge von 25 km, Breite von 12 km und gerade einmal 160 qkm Fläche ein sehenswerter Zwergstaat Europas. Und in Verbindung mit einem ausführlichen Boxenstopp in der Hauptstadt Vaduz ein echt kurzweiliges Vergnügen. Schlendern Sie eine Runde durch den hübschen Ort mit seiner auto- und motorradfreien Altstadt, mit unzähligen Cafés und Restaurants und Shopping-Möglichkeiten direkt zu Füßen der fürstlichen Burg.

Schattenburg

Der imposante ehemalige Sitz der Grafen von Montfort ist heute stolzes Wahrzeichen der Stadt Feldkirch, thront herrschaftlich über der Altstadt und ist beliebtes Ausflugsziel. Aus ihrem Inneren hat man einen tollen Blick über Feldkirch, die Gebäude der Burganlage besitzen eine einzigartige mittelalterliche Atmosphäre, eine Schlosswirtschaft lädt zur Einkehr ein und ein sehenswertes Museum beherbergt nicht nur eine einmalige Sammlung gotischer Kunst, sondern auch eine reichhaltige Waffensammlung aus alten Zeiten.

Töfftreff am Eggli

1.200 Meter hoch im Herzen des Appenzell liegt der berühmteste Töfftreff der Region – das Berggasthaus „Eggli“ von Astrid und Emil. Hier leben Mensch und Tier (Streichelzoo mit Hühnern, Hennen, Gänsen, Ziegen, Pferden und Ochsen uvm.) auf historischem Boden in urigem Ambiente garniert mit einer mehr als grandiosen Aussicht auf die ganze Pracht des Appenzeller Landes. So schön, dass man gar nicht wieder abreisen möchte.

Appenzell

Das Dorf ist der Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons und ein beliebter Touristenort. Sein Ortsbild ist geprägt durch die Bauten aus der Zeit nach dem Brand von 1560. Bunt bemalte Holzhäuser mit ausladenden Giebeln verleihen ihm seinen besonderen, sehenswerten Charakter. Vor allem in der Hauptgasse gibt es viel an Appenzeller Ursprünglichkeit zu entdecken. Und unzählige urgemütliche Einkehrmöglichkeiten dazu.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf die Appenzeller Landschaft

Säntis + Säntisbahn

Ein Highlight der Schwägalp ist die von hier aus über 1.100 Höhenmeter aufsteigende Säntisbahn, eine Zweiseil-Pendelbahn, die eine maximale Neigung von 90 % überwinden muss. Schon 1846 baute ein gewisser Jakob Thörig eine einfache gemauerte Schutzhütte oben auf dem Gipfel und nannte sie selbstbewusst „Grand Hotel Thörig“. Bereits im ersten Jahr hatte er 600 Gäste dort oben. 1882 wird der Säntis zum Wetterberg, die Schweizerische Naturforschende Gesellschaft errichtet eine Wetterstation. 1933 beginnt der Bau der Säntis Schwebebahn, 1935 feiert man Eröffnung. 1968 wird die komplette Seilbahn erneuert und die Wetterwarte automatisiert. Heutzutage ist der Säntis einer der beliebtesten Ausflugsberge der Schweiz.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer vor dem Säntis Massiv

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Haindlfinger Straße 20
D-85406 Zolling/Palzing

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