Ab ins „Eingemachte“

Tourbeschreibung

Der Norden des benachbarten Berner Oberlandes liegt nun vor dem Windshield. Auf einsamen Landstraßen pendeln wir von einem Highlight zum nächsten, tauchen tief ein in die Geschichte und genießen immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Seenlandschaft zu unseren Füßen. Und ganz am Horizont rufen uns fortwährend die Berner Alpen – da fällt es schwer, on track zu bleiben. Versuchen Sie es dennoch!

Infos zur Tour

Ballenberg

Das Freilichtmuseum Ballenberg ist gänzlich anders als herkömmliche Museen. Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war - allerdings befreit von verstaubtem, musealem Charakter, vielmehr lebendig, offen und ein Erlebnis für alle Sinne. Echte Menschen entführen den Besucher live in längst vergangene Zeiten. Der ergraute Korbflechter kennt sein Handwerk von klein auf, der umtriebige Brotbäcker backt nach originaler Rezeptur und der Inhalt des Kessels in der uralten Käserei wird nicht allabendlich heimlich weggeschüttet, sondern unter unseren Augen zu echtem Schweizer „Chäs“ nach alter Tradition verarbeitet. Toll!
Bild: Heinz E. Studt

Bäcker in Ballenberg

Interlaken

Malerisch auf dem „Bödeli“, einer Landzunge zwischen Thuner- und Brienzersee liegt Interlaken, dessen Name möglicherweise aus dem Lateinischen „inter lacus“, also „zwischen dem See“ herrührt. Bereits um 1800 wurde die beeindruckende Bergwelt Interlakens von namhaften Reisenden entdeckt und schwärmerisch beschrieben, darunter niemand Geringere als Johann Wolfgang von Goethe, Lord Byron und Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Bau der Berner Oberland-Bahnen nach Lauterbrunnen und Grindelwald sowie der Jungfraubahn gab dem Ort dann nochmals einen touristischen Bekanntheitsschub.

Brienzersee

Er ist einer der saubersten Seen der Schweiz, die Brienzersee-Fische, insbesondere die Egli, gelten als begehrte Delikatesse. Umrahmt von Zwei- und Dreitausendern windet sich die Uferstraße oberhalb des kräuselnden Wassers entlang in den beschaulichen Hauptort Brienz. Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein, das Fährschiff sammelt laut hupend seine Fahrgäste und auf gut ausgebauter Kantonsstraße kann man anschließend durch das Haslital hinauf zum Grimselpass flitzen.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf den Brienzersee

Thunersee

Der Alpensee im Berner Oberland ist gut 50 qkm groß und damit der größte ganz in einem Kanton liegende See der Schweiz, seine maximale Tiefe beträgt 220 m. Seit 1835 gibt es auf dem See eine berühmte Passagierschifffahrt, heutzutage mit immerhin zehn Schiffen, darunter dem historischen Schaufelraddampfer „Blümlisalp“ sowie einem weithin bekannten Drachenschiff. An den Seeufern wird intensiver Weinbau betrieben, u.a. Müller-Thurgau und Chardonnay sowie Geranoir und Pinot Noir.

Thun

Die Stadt liegt am Ausfluss der Aare aus dem Thunersee und eines der bedeutendsten touristischen Zentren des Kantons. Und Thun ist die größte Garnisonsstadt der Schweizer Armee, wundern Sie sich also nicht über Kohorten von „Kampfmaschinen“. Der historische Stadtkern mit dem Schlossberg, der Unterstadt, der oberen Hauptgasse und dem Bälliz lohnt eine ausführliche Erkundung. Jener Bälliz ist eine Insel in der Aare, sie gehört seit dem 14. Jahrhundert zur Stadt und ist seit 1988 eine riesige Fußgängerzone. Und heutzutage das kulturelle Zentrum sowie eine beliebte Flaniermeile.

Schallenbergpass

Der Schallenberg ist ein Pass im Schweizer Kanton Bern. Er liegt zwischen den Orten Steffisburg und Wiggen, seine Passhöhe liegt auf gut 1.200 m. Er ist der einzige vollständig asphaltierte Übergang im Emmental mit einer maximalen Steigung von 12 %. Oben bei der Passhöhe befindet sich ein Restaurant mit grandiosen Ausblicken hinüber zu den Berner Alpen. Der Pass ist DER Bikertreff des Berner Oberlandes.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer am Schallenberg-Pass

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