Aschenputtels Heimat

Tourbeschreibung

Auf dieser Runde verlassen wir das historische Herz der Schweiz, kurven entlang der Uferlinie des Zürichsees gen Norden nach St. Gallen und ins angrenzende Appenzell. Da liegt die Schweiz wie aus dem Bilderbuch herausgeschnitten vor unserem Windshield. Ein Tag voller Kurven, Berge und Seen – was will man mehr?

Infos zur Tour

Zürichsee

Sein eigentlicher Name „Züricher See“ ist in der Schweiz nicht gebräuchlich, sein Hauptzufluss ist die Linth aus dem Kanton Glarus. Das Seewasser hat geprüfte Trinkwasserqualität, bei schönem Wetter sind die Seepromenaden besonders rund um die Stadt Zürich äußerst beliebte Flaniermeilen und Ziel vieler Ausflüge. Der See selbst beigeistert neben Badegästen vor allem auch Taucher sowie Kapitäne von Segel- und Motorbooten, die sich das Wasser mit den Fährschiffen teilen müssen.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf Rapperswil am Zürichsee

Chräzerenpass + Schwägalp

Es gibt zweifelsohne höhere, es gibt zweifelsohne landschaftlich spektakulärere, ja sogar fahrerisch deutlich anspruchsvollere Strecken. Dennoch sind Chräzerenpass und die anschließende Schwägalp ein Erlebnis für den tourenden Genießer. Auf gut ausgebauter Straße geht es von Urnäsch aus in die ersten Kurven mit Blick auf den mächtigen Säntis, den Stolz der Appenzeller und höchsten Berg der Ostschweiz. Kurz vor der leicht zu übersehenden Passhöhe des Chräzerenpasses zweigt links die Piste zur Schwägalp ab. Hier unbedingt abbiegen. Oben auf der bewirtschafteten Alpe steht nicht nur die Talstation der berühmten Säntisbahn, sondern hier liegt auch einer der bekanntesten und beliebtesten Töfftreffs der gesamten Schweiz.

Säntis + Säntisbahn

Ein Highlight der Schwägalp ist die von hier aus über 1.100 Höhenmeter aufsteigende Säntisbahn, eine Zweiseil-Pendelbahn, die eine maximale Neigung von 90 % überwinden muss. Schon 1846 baute ein gewisser Jakob Thörig eine einfache gemauerte Schutzhütte oben auf dem Gipfel und nannte sie selbstbewusst „Grand Hotel Thörig“. Bereits im ersten Jahr hatte er 600 Gäste dort oben. 1882 wird der Säntis zum Wetterberg, die Schweizerische Naturforschende Gesellschaft errichtet eine Wetterstation. 1933 beginnt der Bau der Säntis Schwebebahn, 1935 feiert man Eröffnung. 1968 wird die komplette Seilbahn erneuert und die Wetterwarte automatisiert. Heutzutage ist der Säntis einer der beliebtesten Ausflugsberge der Schweiz.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer vor dem Säntis Massiv

Appenzell

Das Dorf ist der Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons und ein beliebter Touristenort. Sein Ortsbild ist geprägt durch die Bauten aus der Zeit nach dem Brand von 1560. Bunt bemalte Holzhäuser mit ausladenden Giebeln verleihen ihm seinen besonderen, sehenswerten Charakter. Vor allem in der Hauptgasse gibt es viel an Appenzeller Ursprünglichkeit zu entdecken. Und unzählige urgemütliche Einkehrmöglichkeiten dazu.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer in Appenzell

Seealpsee + Wasserauen

Gleichwohl die Siedlung Wasserauen nur aus wenigen Höfen besteht, ist sie ein beliebter Ausflugsort. Geht von hier aus doch die Seilbahn hinauf zum Alpstein und der Ebenalp. Für Gleitschirmflieger liegt gleich nebenan der Landeplatz sowie für Wanderer der Ausgangspunkt zum Seealpsee. Dessen idyllische Lage, das saubere Wasser sowie zwei Berggasthäuser machen den Seealpsee zu einem der beliebtesten Ausflugsziele im Alpsteingebiet. Der Ausblick über den See zum Säntis ist ein Postkarten-Idyll.

Sankt Gallen

Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein typisch Schweizer Großstädtchen, in dem es – wie allerorten in der Schweiz – ausgesprochen gemütlich zugeht. Als historisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Ostschweiz besitzt die Stadt einiges an Sehenswertem, allerdings nur zu Fuß: Parken Sie das Bike in der Nähe des Marktplatzes und schlendern Sie gemütlich durch die ehemalige Geschäftsmeile der Textilkaufleute und über kleine Kunst- und Trödelmärkte. Es gibt viel zu entdecken.

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