Portion Geschichten

Tourbeschreibung

Bevor wir uns in das Herz des Weserberglandes „vorarbeiten“, lassen Sie uns noch eine satte Portion Geschichten und Kurven hier im Norden des Themas genießen. Wir schwingen um den Südrand von Hannover entlang zu sehenswerten Dörfern und Städten, in denen uns sozusagen jeder Stein eine eigene Geschichte erzählen könnte. Wenn Steine denn reden könnten …

Infos zur Tour

Hameln

Die Kreisstadt an der Weser ist das Zentrum des Weserberglandes und weltweit bekannt durch die Sage vom Rattenfänger. Der kam vor gut 725 Jahren nach Hameln und sollte die Stadt von einer Rattenplage befreien. Als der Job erledigt war, verweigerte man ihm allerdings den Lohn. Als Rache entführte er alle Kinder der Stadt und verschwand mit ihnen auf Nimmerwiedersehen. Doch sein Andenken ist auch heute noch in dem prächtigen historischen Zentrum von Hameln präsent. Sehenswert ist auch die „Schauglashütte Hameln″, in der die Geschichte und Technik der Glasherstellung lebendig wird.

Emmerthal

Inmitten der sanften Höhenzüge des Weserberglandes liegt Emmerthal mit seinem markanten Schloss Hämelschenburg. 1588 als Wasserschloss und Teil eines großen Rittergutes erbaut begeistert der imposante Bau auch heute noch als eines der Hauptwerke der Weserrenaissance. Gemeinsam mit einer berühmten Kunst­sammlung und den weitläufigen Gartenanlagen ist Hämelschenburg eine der schönsten Re­­nais­sanceanlagen Deutschlands. In Führungen wird die über 550 jährige Geschichte des Rittergutes tagtäglich wieder lebendig.

Stift Fischbeck

Er ist einer der ältesten Damenstifte der gesamten Region, gegründet von der Edelfrau Helmburgis im Jahr 955 als geheimer Zufluchtsort für jungfräuliche Damen des Adels, die sich allerlei weltlichen Schicksalen wie Zwangsheirat udgl. entziehen wollten. Ihre mitgebrachte Mitgift in Form von Geld oder Mühlrechten sicherte den Wohlstand des Stiftes, der bis heute ein großartiges Beispiel mittelalterlicher Klostertradition darstellt.
Bild: © Wikipedia/Franzfoto

Stift Fischbeck

Hessisch Oldendorf -

Sie ist eines der Tore zum märchenhaften Weserbergland, zu den sanften Hügeln, steilen Bergwäldern und idyllischen Tälern, die das blaue Band der Weser einst modellierte. Hessisch Oldendorf begeistert mit uralten Traditionen und historischen Stätten. Sehenswert ist u.a. der Münchhausen Hof, der 1585 vom berühmten Freiherrn von Münchhausen an einem Weser-Nebenarm erbaut wurde. Auch die nördlichste Tropfsteinhöhle Deutschlands lädt hier zu einer geologischen Entdeckungsreise tief in die Vergangenheit der Erde ein.
Bild: © Wikipedia/Franzfoto

Stift Fischbeck in Hessisch-Oldendorf

Bad Münder am Deister

Sie wird auch die Stadt der Heilquellen genannt und ist von der Natur reich gesegnet worden mit der Heilkraft aus Sole-, Schwefel- und Bitterquellen. Zudem besitzt der idyllische Kurort eine reizvolle, sehenswerte Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern und Sandsteinbauten natürlich auch aus der Weserrenaissance. Kuren, schlendern und genießen bestimmen das heutige Stadtbild von Bad Münster am Dreister.

Bad Nenndorf

Malerisch liegt der Kurort zwischen den Gebirgszügen von Deister und Bückeberge rund 35 km südwestlich von Hannover. Seit 1772 suchen hier die Menschen im Staatsbad Nenndorf und seinen natürlichen Heilmitteln Moor, Sole und Schwefel Heilung - und das oftmals mit Erfolg. Ganz besonders natürlich auch für ewig verspannte Bikerrücken. Gönnen Sie sich eine Pause mit Badevergnügen z.B. in der Landgrafentherme im türkischen Hamam, Rhassoulbad, Meersalzgrotte, Saunaparadies oder dem Kräuter-Dampfbad. Aber Vorsicht: So ein Heilbad macht rechtschaffen müde …

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