Im Herzen des Themas

Tourbeschreibung

Diese tagesfüllende Runde führt uns einmal komplett durch das geografische Herz des Weserberglandes. Ein letztes Mal starten wir von der Rattenfänger-Stadt Hameln aus zu einer Runde, die uns tief in die Natur des Weserberglandes entführt. Und diese Natur hält gar prächtige Kurvenarrangements für uns bereit – starten wir deshalb früh am Morgen zu diesem Schräglagengenuss.

Infos zur Tour

Emmerthal

Inmitten der sanften Höhenzüge des Weserberglandes liegt Emmerthal mit seinem markanten Schloss Hämelschenburg. 1588 als Wasserschloss und Teil eines großen Rittergutes erbaut begeistert der imposante Bau auch heute noch als eines der Hauptwerke der Weserrenaissance. Gemeinsam mit einer berühmten Kunstsammlung und den weitläufigen Gartenanlagen ist Hämelschenburg eine der schönsten Renaissanceanlagen Deutschlands. In Führungen wird die über 550 jährige Geschichte des Rittergutes tagtäglich wieder lebendig.

Bad Pyrmont -

Die bekannte und beliebte Mittelgebirgslandschaft bis zu einer Höhe von gut 550 m liegt beidseits der Weser zwischen Hann. Münden und Porta Westfalica. Sie ist nicht nur die Heimat der Weser-Renaissance-Architektur, sondern auch unzähliger Märchen und Sagen. Allerorten trifft man auf die berühmten Gestalten aus unserer Kindheit, wie den Rattenfänger von Hameln, den aus Bodenwerder stammenden „Lügenbaron“ Karl Friedrich Hieronymus von Münchhausen oder den in Hann. Münden verstorbenen Doktor Eisenbarth. Viele Märchen der Brüder Grimm sind hier zu Hause, wie z.B. Schneewittchen, Rapunzel oder auch Dornröschen.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf Bad Pyrmont

Alfeld

Im Herzen des Alfelder Berglandes gelegen hat die einstige Hansestadt eine wechselvolle Geschichte zu erzählen. Bereits im 13. Jahrhundert zur Stadt erhoben, schloss sich Alfeld 1426 der Hanse an und wurde mit dem Handel von Hopfen, Bier und Leinen wohlhabend. Das reich mit Fachwerk verzierte Zentrum der Stadt stammt allerdings überwiegend aus dem 19. Jahrhundert, da zahlreiche Brände Alfeld immer wieder in Schutt und Asche legten. Im Ortsteil Langenbolzen befindet sich Deutschlands einziges „Schnarchmuseum“ mit einer Vielzahl an Exponaten vom 18. Jahrhundert bis heute.
Bild: Wikipedia/Ssch

Lateinschule Alfeld

Eschershausen

Wilhelm Raabe ist der berühmteste Sohn der Stadt Eschershausen. Der Schriftsteller und wichtiger Vertreter des poetischen Realismus war vor allem für seine gesellschaftskritischen Erzählungen, Novellen und Romane bekannt. Ebenso bekannt ist auch das „Weserbergland Motorradmuseum“ im Gutshof Wickensen. Auf über 800 qm Ausstellungsfläche präsentieren sich unzählige Motorräder verschiedener Marken, darunter auch zahlreiche Unikate. Ein Erlebnis nicht nur für Männerherzen, mit Restaurant und Café ebenso ein willkommener Boxenstopp. 

Bodenwerder

Bekannt, ja berühmt geworden ist Bodenwerder vor allem als Geburtsort und langjährigem Wohnsitz des „Lügenbarons“ Karl Friedrich Hieronymus von Münchhausen, der mit seinen schier unglaublichen Abenteuern echten Weltruhm erlangte. Und wenngleich viele seiner Geschichten waschechte Lügen sind, halten die Bürger Bodenwerders bis heute ihrem berühmtesten Sohn ein ehrenwertes Andenken. Neben einem Münchhausen-Museum erzählen zahlreiche Skulpturen, Denkmäler und Wandbilder überall in der Stadt die fantastischen Erlebnisse des Barons, ja des wohl ersten Vollblut-Entertainers unserer Welt. 

Hameln

Die Kreisstadt an der Weser ist das Zentrum des Weserberglandes und weltweit bekannt durch die Sage vom Rattenfänger. Der kam vor gut 725 Jahren nach Hameln und sollte die Stadt von einer Rattenplage befreien. Als der Job erledigt war, verweigerte man ihm allerdings den Lohn. Als Rache entführte er alle Kinder der Stadt und verschwand mit ihnen auf Nimmerwiedersehen. Doch sein Andenken ist auch heute noch in dem prächtigen historischen Zentrum von Hameln präsent. Sehenswert ist auch die „Schauglashütte Hameln″, in der die Geschichte und Technik der Glasherstellung lebendig wird.
Bild: Heinz E. Studt

Rattenfängerhaus in Hameln

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