Tour03 - Bregenzerwald

Tourbeschreibung

Ganz gemütlich beginnt diese Rundtour, steigt über das Örtchen Sonntag hinauf zum Faschinajoch. Wir werfen einen Blick in den idyllischen Bregenzerwald, wedeln in die bereits alpinen Regionen des Lechtales, erkunden dessen Quellgebiet – vielleicht sogar mit einer kleinen Wanderung - und pendeln anschließend durch das Gebiet rund um den Arlberg retour zu unserem Ausgangspunkt in Bludenz. Das ist Kontrastprogramm vom Feinsten.

Sehenswertes & Tipps

Bludenz

Flankiert von den Lechtaler Alpen, dem Schweizer Rätikon und der Verwallgruppe zählt die Jahrhunderte alte Stadt offiziell zu den schönsten Alpenstädten Europas. Hier bilden Tore und Mauern, ehrwürdige Bürgerhäuser, verwinkelte Gassen und romantische Laubengänge eine in sich geschlossene Einheit. Ganz besonders lohnend ist ein ausgiebiger Einkehrschwung in der verkehrsfreien Altstadt. Bummeln unter romantischen Altstadtlauben vorbei an prächtigen Bürgerhäusern, kehren Sie ein in Cafés, Kneipen und Bars oder genießen Sie einen herrlichen Überblick über all diese Pracht vom Bludenzer Hausberg, dem 1.400 m hohen Muttersberg aus. Dessen Gipfel ist bequem erreichbar mit der Muttersbergbahn in Panoramakabinen und gerade einmal 8 Minuten Fahrzeit.
Bild: Heinz E. Studt

Markt Bludenz

Faschinajoch

Im hübschen Örtchen Damüls führt der Weg durch mächtige Lawinen-Schutztunnel hinauf zum Joch. Am Scheitelpunkt des Joches genießen Sie herrliche Ausblicke auf die Damülser Berge, insbesondere die bekannte Mittagspitze mit ihren knapp 2.100 Höhenmetern. Beide Seiten des Jochs sind gut ausgebaut und erlauben einen satten Schluck aus dem Drehzahl-Reservoir, wenn Sie denn mögen. Nach wenigen Kehren begrüßt uns dann das hübsche Bergdorf Sonntag. Dort zu leben muss einfach Spaß machen – schließlich ist hier eigentlich jeder Tag ein Sonntag.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer am Faschinajoch

Hochtannbergpass

Er verbindet das Lechtal bei Warth mit dem Tal der Bregenzer Ach bei Schoppernau und trennt die Allgäuer Alpen vom Quellengebirge des Lechs. Die Passstrecke beginnt im hübschen Bregenzerwald-Örtchen Au, folgt dem allmählich schmäler zulaufenden Tal und windet sich in abwechslungsreichen Rechts-Links-Kombinationen bergan zur Passhöhe inmitten einer horizontfüllenden, nahezu baumlosen Hochalm. Der Parkplatz ist ein beliebter Bikertreff, Richtung Osten geht es dann zügig bergab Richtung Warth.

Lech

2004 wurde Lech zum „Schönsten Dorf Europas“ gekürt. Auch für Biker Grund genug, einen ausgiebigen Boxenstopp in diesem immer noch herrlich natürlich gebliebenen Bergdorf einzuplanen. Eine traumhafte Natur, unendlich weite, ja hochalpine Horizonte und ein Flair, das seinesgleichen sucht, begeistert jeden Besucher. Da wird der Einkehrschwung zum echten Genuss.

Warth

Gut 220 Einwohner zählt das romantische Walserdorf Warth, bezaubernd und idyllisch eingebettet zwischen seinen imposanten Hausbergen Biberkopf, Widderstein und Warther Horn. Gemütlichkeit ist hier Trumpf, die prächtige Bergwelt wird garniert mit unzähligen Einkehrmöglichkeiten in bewirtschaftete Almhütten, auf Sonnenterrassen mit Aussicht bis in die Unendlichkeit der Berge, mit zauberhaften Bergseen sowie einer einzigartigen Alpenflora. All dies fernab des Massentourismus in völligem Einklang mit der Natur.

Spullersee

Inmitten idyllischer Hochalmen auf gut 1.800 m liegt der malerische Spullersee. Man mag es bei seinem Anblick kaum glauben, dass nicht die Natur, sondern der Mensch ihn schuf. Die Österreichischen Bundesbahnen nutzen seine Wasserkraft zur Elektrifizierung der Arlbergbahn. Im Bergsommer ist er nicht nur ein beliebter Angelsee, in dem Forellen von bis zu 38 Zentimeter Länge keine Seltenheit sind. Auch als Ausgangspunkt für Wanderungen sind er und der wenige Meter weiter liegende Formarinsee geradezu ideal. Der aus ihm entspringende Spullerbach ist einer der Quellflüsse des Lech.
Bild: Wikipedia

Blick auf den Spullersee

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