Grödnertal

Tourbeschreibung

Vom 22 Kilometer langen Grödnertal mit den berühmten Urlaubsorten St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein gelangt man zur Seiser Alm. Eingebettet in den Naturpark Schlern bietet die Hochebene einen grandiosen Blick auf die Bergwelt. Bei der Fahrt über den Nigerpass und das Lavazé-Joch sind Fotopausen Pflicht, zahlreiche Motive säumen den Weg. - Nicht zu übersehen ist das Massiv des Latemar und Rosengarten, wenn man durch das Val di Fiemme und das Val di Fassa nach Canazei hinauffährt.

Infos zur Tour

Grödner Joch

Das etwa 30 Kilometer lange Grödner Tal erstreckt sich vom Eisacktal aus nach Osten in die phantastische Welt der Dolomiten. Am Anfang abweisend, eng und waldreich, öffnet es sich wie so viele Dolomitentäler erst in seinem hinteren Teil und zeigt seine ganze Pracht mit grünen Wiesen, einem Band von dunklen Wäldern und darüber die unvergleichlich schönen, bizarren und bekannten Dolomitenzacken. Am Talende steht die mächtige, gebänderte Mauer des Sellastockes. Vor etwa 350 Jahren entstand ein Handwerkszweig, der Gröden in aller Welt bekannt machen sollte: die Holzschnitzerei. Noch immer stellt dieses Handwerk einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar, doch lebt das Tal heute vorwiegend vom Tourismus.
Bild: kurvenkoenig

Die Seiser Alm

(italienisch Alpe di Siusi, ladinisch Mont Sëuc) ist die größte Hochalm Europas. Sie liegt in den Südtiroler Dolomiten, ca. 40 Straßenkilometer östlich von Bozen und oberhalb der bekannten Tourismus-orte Seis am Schlern und Kastelruth. Die Alm hat eine Größe von 57 km² und befindet sich auf einer Höhe von 1680 bis 2350 m. Der westliche Teil bildet seit 1975 zusammen mit dem Schlern und dem Rosengarten den Naturpark Schlern-Rosengarten. Der Schlern – eine der eindrucksvollsten Bergkulissen der Dolomiten – grenzt die Seiser Alm nach Südwesten hin ab. Nach Südosten schließt sich das markante Bergmassiv der Langkofelgruppe an. Nach Norden hin wird die Seiser Alm vom Grödnertal (Val Gardena) begrenzt. Achtung: Die Straße auf die Seiseralm ist immer zwischen 09:00 und 17:00 gesperrt, ausser für Gäste von Betrieben auf der Seiseralm.
Bild: Wikipedia/Cybershot

Berghütte in der Seiser Alm

Der Nigerpass

ist ein kurven- und abwechslungsreicher Alpenpass, der das Tierser Tal mit dem Karerpass verbindet. Seine maximale – kurzzeitige - Steigung vor dem Örtchen Tiers beträgt satte 24 Prozent, damit gehört dieser nur auf den ersten Blick eher unscheinbare Pass immerhin zu den steilsten ganz Italiens. An der knapp unterhalb des Passschildes in einer weiten Kurve gelegene Nigerhütte ist ein beliebter Fotostopp und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Naturpark Schlern.
Bild: Heinz E. Studt

Berggasthof am Nigerpass

Passo di Lavazé

Die Südrampe des Passo di Lavazé führt in mehreren Abschnitten zunächst durch lichte Wälder sowie im unteren Verlauf über weite Hochalmen, die einen herrlichen Ausblick auf das Val di Fiemme erlauben. Der Straßenzustand des gesamten Passes ist gut, das Verkehrsaufkommen mäßig.

Cavalese

Der Hauptort des Val di Fiemme hat sich seine historischen mit Fresken bemalten Häuser erhalten. Der Palazzo aus dem 14. Jh. ist das imposanteste Gebäude. - Moena, Pozza di Fassa und Canazei sind sehenswerte Orte im Val di Fassa.

Das Sellajoch

der vielleicht bekannteste Dolomitenpass. Die Pässe rund um den Sellastock sind das Herzstück der Dolomiten und ein Highlight für jeden Motorradfahrer. Allerdings darf man diese Tour nicht auf die leichte Schulter nehmen. Anfänger werden hier sicherlich der Verzweiflung nahe sein, daher lieber zuerst einfachere Touren wählen und sich die Sellarunde als krönenden Abschluss aufheben.

Das Sellajoch -  italienischer Alpenpass in den Dolomiten.
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