Schau ins Land

Tourbeschreibung

Noch zwei weitere Touren starten aus Deutschlands wärmster Stadt, aus Freiburg. Auf dieser tagesfüllenden Rundreise erkunden wir den Hausberg der Stadt sowie die umliegenden waldreichen Hügellandschaften mit ihren darin eingebetteten berühmten Schwarzwald-Seen. Im Sommer sollten Sie vielleicht Badehose und Bikini mitnehmen – es lohnt sich. Im Frühling und Herbst allerdings nur für Kaltduscher … ehrlich gesagt!

Infos zur Tour

Schauinsland

Er ist der Hausberg von Freiburg und ein beliebtes Ausflugsziel, in früheren Zeiten wegen des Silberbergbaus auch „Erzkasten“ genannt. Mit einer Länge von fast 100 Kilometern, verteilt auf 22 Sohlen war es das größte Silberbergwerk des Schwarzwaldes und der Vogesen. Die Bergleute lebten direkt neben den Bergwerken in zwei Siedlungen auf dem Schauinsland, die im Laufe des 16. Jahrhunderts aufgegeben wurden. Das gewonnene Silber wurde von Freiburg aus gehandelt oder in der Stadt zu Münzen geprägt. Anfang des 20. Jahrhunderts waren rund 250 Bergleute hier beschäftigt. Erst 1954 wurde der Bergbau wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Achtung: Die Bergstrecke ist an Wochenenden und Feiertagen für Biker gesperrt.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer auf der Strasse Schauinsland

Bergwerk Teufelsgrund

Die Münstertäler Bergbautradition sollte in Grafenhausen lebendig bleiben und so baute man den historischen Schindlerstollen wieder aus, machte die alten Stollenanlagen wieder begehbar und sicher. Schon bald nach der Eröffnung des Schaubergwerkes stellte sich sodann heraus, dass Asthmatiker in den Stollen durch die besondere Reinheit der Luft eine deutliche Linderung ihres Leidens verspürten. Heutzutage ist die spezielle „Asthma Therapiestation“ einer von vielen erlebenswerten Höhepunkten im Schaubergwerk Teufelsgrund.

Staufen im Breisgau

Vom Rande des südlichen Schwarzwaldes, eingebettet in die Weinberge des Markgräflerlandes, blickt die Fauststadt über das Rheintal auf die Vogesenkette. Machen Sie doch eine Pause und genießen Sie ein Spektakel ganz besonderer Art: die „Mephisto Tour“ – eine ganze Stadt wird zur Bühne. Folgen Sie dem sympathischen Teufel durch die verwinkelten Gassen, lauschen Sie den alten Geschichten und Geheimnissen von Staufen. Ein Erlebnis für alle Sinne, denn auch kulinarisch werden Sie auf ihre Kosten kommen: Es werden lokale Spezialitäten gereicht.
Bild: Wikipedia/Wladyslaw

Burgruine Staufen

Feldberg

Okay, er ist nicht besonders hübsch, seine Pisten sind auch nicht besonders anspruchsvoll und oben am Gipfel erwartet uns vergleichsweise wenig – dennoch: Er ist der bekannteste Berg des Schwarzwaldes, ja sogar die höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge, und gehört damit auf jeden Fall erwähnt. Und herrliche Rundumblicke hat man von seinem Gipfel natürlich auch.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf den Feldberg

Titisee

Mit einer Fläche von gut 1,3 qkm und durchschnittlich 20 m Tiefe gilt er als der größte Natursee des Schwarzwaldes. Bekannt und beliebt ist er weit über dessen Grenzen hinaus. Die Herkunft seines Namens ist bis heute ungeklärt, manche meinen er hieße nach dem römischen Feldherrn Titus, der einstmals am Titisee lagerte. Dabei soll ihm der See derart gut gefallen haben, dass er ihm kurzerhand seinen Namen gab – ein echter römischer Egomane. Deshalb ist auch der Nachbau einer römischen Galeere auf dem Titisee verkehrt.

St. Märgen

Der heilklimatische Kur- und Wallfahrtsort zwischen Feldberg und Kandel an der Schwarzwald Panoramastraße bietet herrliche Ausblicke über die weite Schwarzwald-Landschaft. Vor allem Feste rund ums Pferd haben in St. Märgen lange Tradition, gilt der Ort doch als Hochburg der Schwarzwälder Kaltblutpferde-Zucht. Das traditionelle Rossfest alle drei Jahre im September ist eine weltberühmte Veranstaltung mit Prämierungen sowie Reit- und Fahrvorführungen und großem Festumzug.

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