Ganz im Osten

Tourbeschreibung

Noch bleibt uns ein kleines Eckchen Schwarzwald zur Erkundung übrig. Auf den letzten beiden Touren wollen wir den Nordosten der Region intensiv erfahren. Denn da gibt es nicht nur viel Natur, sondern auch herrliche Fachwerkorte zu besuchen, in denen die Zeit oftmals stehengeblieben scheint. Das ist Geschichtsunterricht von seiner abwechslungs- und kurvenreichsten Art …

Infos zur Tour

Bad Teinach

Das Heilbad auf gut 440 Höhenmetern im windgeschützten Tal der Teinach ist von allen Seiten von Wald umgeben und das kleinste Heilbad Baden-Württembergs. Bekannt nicht nur durch seine Heilwasser aus der Hirschquelle, die schon im Spätmittelalter genutzt wurde. Sie soll der Sage nach durch einen Hirsch entdeckt worden sein. Schon im 17. Jahrhundert gab es regelrechten Kurbetrieb, die Burg Zavelstein (heute Ruine) wachte darüber. Rund um die Ruine ranken sich viele Geschichten und Sagen.
Bild: Heinz E. Studt

Kapelle Bad Teinach

Altensteig

Die sogenannte „Portalgemeinde“ des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord liegt an der Westroute der Deutschen Fachwerkstraße. Und das aus gutem Grund, besitzt Altensteig doch eine Vielzahl an bauhistorischen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Altensteiger Schloss oder die Wirtschaft „Bäck-Schwarz“ aus dem Jahr 1459, eines der ältesten Häuser in der sehenswerten Altstadt.
Bild: Heinz E. Studt

 

Blick auf Altensteig

Nagold

Am Rand des Oberen Gäus in einer Talweitung des Flusses Nagold gelegen besitzt die beschauliche Stadt eine lange spannende Geschichte. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen, die Römer bauten hier einen großen Gutshof, die Alemannen und Franken fühlten sich ebenfalls pudelwohl. Das Steinhaus ist heutzutage das älteste Nagolder Haus und zugleich das sehenswerte Heimatmuseum. Hoch über dem Ort thront auf dem Schlossberg die Ruine Hohennagold, einstmals eine mächtige Trutzburg.
Bild: Heinz E. Studt

Ort Nagold

Enzklösterle

Der typische Schwarzwälder Touristenort hat neben einer perfekten Infrastruktur auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie die Kienrußbrennereien oder die 1829 erbaute, aber erst 1982 wiederentdeckte und vollständig restaurierte „Rußhütte“. Das Schnitzereimuseum „Krippena 2000“ besitzt u. a. die größte handgeschnitzte Weihnachtskrippe der Welt sowie eine Vielzahl weiterer Holzschnitzereien. Die mit gut 1.500 m Talfahrt längste und rasanteste Sommer-Rodelbahn steht im Ortsteil Poppeltal.

Pforzheim

Das heutige Pforzheim war bereits in römischer Zeit recht dicht besiedelt und äußerst beliebt. Die Stadt wurde allerdings im Lauf der Jahrhunderte mehrmals komplett zerstört und wieder aufgebaut. Im Mittelalter wurde Pforzheim Residenz und bereits im 18. Jahrhundert geprägt von einer intensiven Industrialisierung. Damals wurde auch Pforzheims Ruf als Gold-, Schmuck- und Uhrenstadt begründet. Das historische Zentrum sowie die umliegenden Burgruinen können die ganze Geschichte der Stadt erzählen.
Bild: Heinz E. Studt

Dillweissenstein Pforzheim

Calw

Bereits im Mittelalter war Calw eine bedeutende Handelsstadt vor allem für den Tuch- und Lederhandel. 1345 kam Calw an Württemberg und im 16. Jahrhundert wurde die Stadt sogar Sommerresidenz der württembergischen Herzöge. Die kleine, aber äußerst sehenswerte Altstadt blieb vom Krieg weitgehend verschont, der Marktplatz mit Nikolausbrücke und dem ältesten Gebäude der Stadt, dem Haus Schäberle locken, alljährlich viele Besucher. Das Geburtshaus von Hermann Hesse liegt ebenfalls direkt am Marktplatz, es wurde 1692 erbaut.

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