Tour04 - Schwäbisch Gmünd 1

Tourbeschreibung

Zwei tagesfüllende Touren starten und enden nun im beschaulichen Schwäbisch Gmünd, immerhin einer der ältesten Stauferstädte Deutschlands. Und in puncto knackiger Geschichten braucht sich auch diese Tour keinesfalls zu „verstecken“, auch hier würzen unendlich viele Relikte aus längst vergangenen Tagen unsere Reise. Hinzu gesellen sich eine Vielzahl an Kurven und verkehrsarmen Landstraßen, die das schönste Hobby der Welt einmal mehr zu einem echten Genuss machen.

Sehenswertes & Tipps

Schwäbisch Gmünd

Sie ist eine der ältesten Stauferstädte Deutschlands und lädt jeden Besucher zu einem erlebenswerten Rundgang durch ihre Geschichte ein. Sehenswürdigkeiten aus vielen Jahrhunderten warten nur darauf, wiederentdeckt zu werden. Imposante Patrizierhäuser, sage und schreibe sechs gut erhaltene Stadttürme, einladende historische Plätze sowie zahlreiche Kloster- und Kirchenbauten erzählen die Geschichte Schwäbisch Gmünds. Und vom Johannisturm hat man einen wohl einzigartigen Ausblick nicht nur auf den Gmünder Marktplatz, übrigens einem der schönsten Süddeutschlands. Garniert mit zahlreichen Cafés und Einkehrmöglichkeiten, um die Stadt in Ruhe auf sich wirken lassen zu können.
Bild: Wikipedia/Vexillum

Ansicht Schwäbisch-Gmünd

Ruine Hohenrechberg

Die markante Ruine liegt gut 600 m hoch auf dem Rechberg, der wiederum zu den sogenannten „Drei Kaiserbergen“ gehört. Die Berge „Hohenstaufen“, „Rechberg“ und „Stuifen“ bilden hier am Nordrand der Schwäbischen Alb eine markante Dreiergruppe, die das Landschaftsbild sichtbar prägt. „Kaiserberge“ werden sie genannt, da der Hohenstaufen die Stammburg der Staufer trug, heutzutage eine bekannte Ruine. Erstmals erwähnt wird Hohenrechberg 1179, die einstige Stauferburg war Stammsitz der Grafen von Rechberg. Sowohl im Dreißigjährigen Krieg wie auch zur Zeit der französischen Revolutionskriege wurde die Burg zwar immer wieder besetzt, aber nie zerstört. Das schaffte leider erst 1865 ein durch einen Blitzschlag ausgelöstes Feuer – das die stattliche Anlage in Schutt und Asche legte.
Bild: Wikipedia/Tuweri

Blick auf die Ruine Hohenrechtberg

Göppingen

Auf einem der drei Kaiserberge erhebt sich die Ruine Hohenstaufen. Ihr zu Füßen drapiert sich die sehenswerte Stadt Göppingen, auch „Hohenstaufenstadt“ genannt. Sehenswert sind u.a. das Renaissanceschloss mit Rebenstiege oder auch der Schlossgarten mit Stauferbrunnen. Und Eisenbahnfreunde sollten unbedingt die „Märklin Erlebniswelt“ besuchen, auf 1.000 qm Fläche sind die wertvollen Spielzeugschätze aus gut 150 Jahren Firmengeschichte zu bestaunen. Ein tolles Erlebnis.
Bild: Wikipedia/Petar Milošević

Zentrum Göppingen

Schorndorf

Die Autobauer-Legende Gottlieb Daimler erblickte hier 1834 das Licht der Welt und revolutionierte diese später mit seinem Benzinmotor. Deshalb gerne auch die „Daimlerstadt“ genannt hat weil Schorndorf die Geburtsstadt Daimlers zu einem sehenswerten Museum umgestaltet hat. Einige von Daimlers bedeutendsten Entwicklungen sind zudem in den städtischen Galerien für Kunst und Technik ausgestellt. Seit 2004 befindet sich die Sammlung mit vielen Exponaten auf dem Arnold-Areal der historischen Eisenmöbelfabrik am Rand der Kernstadt. Aber auch die malerischen Gassen der Schorndorfer Altstadt laden mit ihren Fachwerkhäusern und zahlreichen Cafés zum Bummeln ein.

Welzheimer Wald

Der gut 600 m hohe waldreiche Höhenzug ist einer der wichtigen grünen Lungen Baden-Württembergs. Durch ihn führt auch der 2005 zum UNESCO-Welterbe erhobene Obergermanisch-Rätische Limes, der um 150 n. Chr. zwischen der Donau und dem Rhein eine wohl bewachte Grenze des römischen Weltreichs bildete. Reste des Limes sind im Welzheimer Wald zwischen Lorch und Pfahlbronn sowie am beliebten Naturparadies Ebnisee heute noch gut sichtbar.

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