Zwischenwelten

Tourbeschreibung

Ein letztes Mal für diesen Kurvenkönig pendeln wir zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald hin und her, gönnen uns sozusagen das Beste aus zwei Welten. Inmitten prächtiger Naturlandschaften erwarten uns einmal mehr herrlich geschichtenreiche Fachwerkorte, in denen die Zeit oftmals stehengeblieben scheint. Das ist wahrlich Geschichtsunterricht von seiner abwechslungs- und kurvenreichsten Art, so hätte es früher in der Schule gerne sein dürfen …

Infos zur Tour

Tübingen

Was begeistert an Tübingen am meisten? Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, spitzen Giebeln, vielen mittelalterlichen Gebäuden und dem Schloss? Die fast tausendjährige Stadtgeschichte oder doch eher dieser omnipräsente mediterrane Flair der Stadt am Neckar? Schwer zu sagen. Eines ist jedoch gewiss: Ungezählte nette Straßencafés und schwäbisch gemütliche Weinstuben sowie eine Vielzahl an traditionsreichen Studentenkneipen laden jeden Besucher zu einer ausgiebigen Pause ein. Oder wie wäre es mit einer Stocherkahnfahrt auf dem Fluss? Inklusive traumhaftem Blick auf die malerische Stadtfront mit dem Hölderlinturm.
Bild: Wikipedia/Wamito

Hölderlinturm Tübingen

Nagold

Das Pflichtprogramm jeder Schwarzwaldtour liegt eingebettet in eine idyllische Tallandschaft des Flusses Nagold. Hier siedelten bereits in der Steinzeit die ersten Menschen, hier bauten die Römer einen gut bewachten Gutshof. Das Steinhaus ist das älteste Nagolder Haus mit sehenswertem Heimatmuseum. Und hoch über dem Ort wacht die Ruine Hohennagold, einstmals eine mächtige Trutzburg.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf die Nagold Talsperre

Enzklösterle

Der beliebte Schwarzwälder Touristenort erwartet uns Besucher nicht nur mit einer perfekten Infrastruktur, sondern auch mit vielen Sehenswürdigkeiten, wie der Kienrußbrennerei oder der 1829 erbauten, aber erst 1982 wiederentdeckten und vollständig restaurierten „Rußhütte“. Das Schnitzereimuseum „Krippena 2000“ zeigt die größte handgeschnitzte Weihnachtskrippe der Welt und die mit gut 1.500 m Talfahrt längste und rasanteste Sommer-Rodelbahn steht im Ortsteil Poppeltal.

Pforzheim

Das heutige Pforzheim – ein beliebter Siedlungsraum bereits für die Römer – hat eine äußerst wechselvolle Vergangenheit hinter sich. Wurde die Stadt doch im Lauf der Jahrhunderte mehrmals komplett zerstört, von den Menschen aber immer wieder komplett aufgebaut. Im Mittelalter wurde Pforzheim Residenzstadt und bereits im 18. Jahrhundert prägte eine intensive Industrialisierung das Gesicht der Stadt. Damals wurde auch Pforzheims Ruf als Gold-, Schmuck- und Uhrenstadt begründet. Das historische Zentrum sowie die umliegenden Burgruinen können die ganze Geschichte der Stadt erzählen.

Calw

Bereits im Mittelalter war Calw eine bedeutende Handelsstadt vor allem für den Tuch- und Lederhandel. 1345 kam Calw an Württemberg und im 16. Jahrhundert wurde die Stadt sogar Sommerresidenz der württembergischen Herzöge. Die kleine, aber sehenswerte Altstadt blieb von den Zerstörungen der Kriege weitgehend verschont, der Marktplatz mit Nikolausbrücke und dem ältesten Gebäude der Stadt, dem Haus Schäberle locken alljährlich viele Besucher. Das Geburtshaus von Hermann Hesse liegt ebenfalls direkt am Marktplatz, es wurde 1692 erbaut.
Bild: Heinz E. Studt

Altstadt Calw

Bad Teinach

Das Heilbad auf gut 440 Höhenmetern im windgeschützten Tal der Teinach ist von allen Seiten von Wald umgeben und das kleinste Heilbad Baden-Württembergs. Bekannt ist es nicht nur durch seine Heilwasser aus der Hirschquelle, die schon im Spätmittelalter genutzt wurde. Sie soll der Sage nach durch einen Hirsch entdeckt worden sein. Schon im 17. Jahrhundert gab es regelrechten Kurbetrieb, die Burg Zavelstein (heute Ruine) wachte darüber. Rund um die Ruine ranken sich viele Geschichten und Sagen.

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