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Tourbeschreibung

Den Ostrand der Schwäbischen Alb gilt es nun noch ausgiebig zu erkunden. Natürlich mit einem Blick hinüber in den angrenzenden Schwarzwald. Und das machen wir ab dieser Tour, wir verabschieden uns aus den Weiten des Schwäbischen Meeres und wenden uns der Andersartigkeit der Alb wieder zu. Das ist nicht nur ein herrliches Kontrastprogramm, das verspricht auch Kurvengenuss vom Feinsten. Viele Straßen hier tragen das „grüne Band“ besonderer landschaftlicher Schönheit – und das vollkommen zu Recht.

Infos zur Tour

Gammertingen

Noch einmal starten und beenden wir eine Rundreise im sehenswerten Gammertingen im idyllischen Lauchertal. Lassen Sie doch diesen Tourentag ausklingen in der historischen Altstadt mit Stadtmühle und „Stadtschloss“, dem heutigen Rathaus. Oder gönnen Sie sich einen Sundowner im landschaftlich und kulturgeschichtlich reizvollen Tal der Großen Lauter, übrigens einer der burgenreichsten Regionen Süddeutschlands mit nicht weniger als 20 Festungsanlagen. Sie alle zeugen von einer bewegten und spannenden Vergangenheit hier im Tal der Großen Lauter.

Albstadt

Zwischen 600 und 1.000 m Höhe direkt auf der Südwestalb am Rande des Albtraufs empfängt uns das „grüne“ Albstadt in den Tälern der oberen Eyach und ihrer Zuflüsse. Über 80% der Stadtfläche sind Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiete, sie bestimmen einen der Reize der Stadt. Kunstinteressierte begeistert die Städtische Galerie mit ihrer umfangreichen Sammlung. Die spannende Geschichte der heimischen Textilindustrie wird im Maschenmuseum wieder lebendig. Sehenswert sind auch die Burgruine Schalksburg, die Klosteranlage im Stadtteil Margrethausen oder das Stauffenbergschloss im Stadtteil Lautlingen, auf dem kein Geringerer als Claus Schenk Graf von Stauffenberg einen Teil seiner Jugend verbrachte.
Bild: Wikipedia/Karl-Hermann Kauffmann

Blick auf Albstadt

Balingen

Inmitten eines der sonnenreichsten Gebiete Deutschlands liegt die Kreisstadt Balingen. Ihr bedeutendstes Wahrzeichen ist das Zolllernschloss aus dem 15. Jahrhundert mit Reiterhaus und Zehntscheuer, das ehemals dem württembergischen Obervogt als Stammsitz diente. 1920 kurz vor dem Verfall wurde es von der Stadt gekauft und restauriert. 1809 wurde die Altstadt fast vollständig durch einen Brand zerstört und anschließend im klassizistischen Stil neu aufgebaut.
Bild: Wikipedia/Rainer Halama

Zollernschloss Balingen

Onstmettingen

Der Pfarrer Philipp Matthäus Hahn erfand hier in Onstmettingen zwischen 1764 und 1770 die ersten großen astronomischen Uhren sowie eine „Neigungswaage“, eine damals technische Revolution, die rasch den Grundstein der Waagenindustrie in der gesamten Region legte. Ein Museum benannt nach diesem offensichtlich fleißig tüftelnden Geistlichen entführt seine Besucher heutzutage tief in die Geschichte der Stadt im Herzen der Schwäbischen Alb.

Burg Hohenzollern

Ein Pflichttermin jeder Reise über die Schwäbische Alb ist die Burg Hohenzollern. Parken Sie ihr Bike auf dem Besucherparkplatz, steigen Sie die letzten 50 Höhenmeter empor und treten Sie durch einen imposanten Torbogen in das noch imposantere Reich derer von Hohenzollern, einer der ältesten Adelsfamilien Deutschlands. Wichtige Männer der deutschen Geschichte stammen aus ihrem weit verzweigten Geschlecht. Der Name „Hohenzollern“ ist vermutlich auf den Zollerberg bei Hechingen zurückzuführen. Die erste Burg der Blaublüter wurde bereits im 11. Jahrhundert erbaut, der heutige prachtvolle Stammsitz ist der dritte an dieser Stelle und mit 150 Jahren geradezu blutjung. Ein Rundgang führt uns einmal komplett durch Preußens Glanz und Gloria.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf die Burg Hohenzollern

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