Felder & Fachwerke

Tourbeschreibung

Die Schwäbische Alb ist ein Touren- und Kurvenparadies, das bis weit in unsere Tage oftmals noch im touristischen Dornröschenschlaf liegt. Man mag als Biker kaum glauben, welche Vielfalt dieses süddeutsche Mittelgebirge zu bieten hat. Endlos weite Ebenen, geschichtenreiche Städte und Dörfer und eine alles ergreifende, typisch schwäbische Gemütlichkeit, die auch den Reisenden sofort umhüllt. Folgen Sie uns auf den kommenden 14 Touren durch diese erlebenswerte Pracht.

Infos zur Tour

Schwäbische Alb

„Wahrlich! Ein Gott, ein Gott hat dieses Gebirge geschaffen.“
so schwärmte bereits Friedrich Hölderlin auf seinen Reisen über die Schwäbische Alb. Das typische Mittelgebirge - auch Schwäbischer Jura genannt – hat eine Länge von ca. 200 km und eine Breite von gut 40 km. Es ist eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete in Deutschland mit markanten, weil oftmals steil abfallenden und im Sonnenschein weiß leuchtenden Felsen, mit tiefen, engen Tälern und herrlich weiten Hochflächen. Doch seine Schätze liegen nicht nur über der Erde: Rund 2.500 Höhlen sind bislang entdeckt und zum Teil erforscht, einige können als Schauhöhlen besichtigt werden.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer mit Wald Schwäbische Alb

Geislingen

Fünf umliegende Täler prägen die Stadt Geislingen: Das Obere und Untere Filstal, das Rohrach-, Eyb- und Längental. Sie gaben Geislingen den Beinamen „Fünftälerstadt“. Die historische Altstadt besitzt gut erhaltene Relikte aus der Zeit der Staufer, darunter mehrere spätmittelalterliche Fachwerkbauten und schöne Beispiele alemannischer Holzbauweisen, wie der „Alte Zoll“ als einstiges Wohnhaus der Zollbeamten oder auch der „Alte Bau“, eines der größten Fachwerkhäuser Deutschlands. Und von der Burgruine Helfenstein hat man einen herrlichen Blick auf all die Pracht dieser Fünftälerstadt.
Bild: Wikipedia/Joachim Köhler

Forellenbrunnen in Geislingen

Laichingen

Gleichwohl die Kleinstadt auf einem früheren Vulkanschlot der Alb-Hochfläche liegt, besteht heutzutage keinerlei Gefahr für Leib und Leben. Laichingen gilt als die „Leineweberstadt“, deren Webertradition bis weit ins Mittelalter zurückreicht. Da die kargen Böden der Gegend schon früher nicht viel hergaben, besann man sich rasch auf den Flachsanbau. Noch heute sind etliche Webereibetriebe hier ansässig. Sehenswert ist auch die Laichinger Tiefenhöhle, die einzige deutsche Schachthöhle, erforscht bis hinunter auf gut 80 m Tiefe. Der Führungsweg ist 320 m lang und reicht 55 m tief in den Fels, reich bestückt mit gewaltigen Schächten und großen Hallen.

Bad Urach

Malerisch umgeben von Buchenwäldern mitten im Herzen der Schwäbischen Alb liegt die ehemalige Residenzstadt der Grafen von Württemberg-Urach. Seit 1970 sprudeln in Bad Urach einige der wärmsten und mineralreichsten Heilquellen Baden-Württembergs. Die historische Innenstadt mit prachtvollen Fachwerkhäusern rund um den Marktplatz mit seinem spätgotischen Brunnen, mit dem imposanten Residenzschloss sowie der Ruine Hohenurach sind Zeitzeugen einer mehr als bewegten Geschichte. Berühmt ist Bad Urach auch für seinen Schäferlauf, ein farbenfrohes Fest mit historischem Umzug.

Neuffen

Zu Füßen der mächtigen Ruine Hohenneuffen liegt der Ort direkt an der Württemberger Weinstraße. Sein gut erhaltener mittelalterlicher Stadtkern ist reich gesegnet mit frühbarocken Fachwerkhäusern. Die Ruine Hohenneuffen auf einem gut 750 m hohen Felssporn ist die zweitgrößte Festungsruine Baden-Württembergs und ein sehr beliebtes Ausflugsziel mit Restaurant, Biergarten und Kiosk. Auf der Burg finden immer wieder Veranstaltungen, Mittelaltermärkte und Konzerte statt.
Bild: Wikipedia/Warden

Rathaus in Neuffen

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