Stippvisite Hohe Tauern

Tourbeschreibung

Stippvisite in den Hohen Tauern. An Hochkönigs Südflanke entlang schwingen wir nach Saalfelden, erkunden liebliche Seitentäler als prächtigen Sackgassen-Genuss, bevor wir uns über Zell am See dem Kurvenparadies der Hohen Tauern nähern. An deren Nordflanke trainieren wir unseren Gleichgewichtssinn besonders intensiv auf landschaftlich schönen Strecken. Das ist ein tagesfüllender Genuss.

Infos zur Tour

Bischofshofen

Bereits vor 5.000 Jahren sollen hier die ersten Menschen gesiedelt und Edelmetalle abgebaut haben. Dann kamen die Kelten und Römer, Klöster wurden gegründet und 1525 war der Ort im Salzachtal sogar das Zentrum des Bauernaufstands. Die Eisenbahn brachte den ersten Tourismus in die geschichtenreiche Stadt, die sich heutzutage gerne auch als den zentralen Ausgangspunkt für die Erkundungen des Salzburger Landes empfiehlt.
Bild: Österreich Werbung

Blick auf Bischofshofen

Arthurhaus

In Mühlbach am Hochkönig bitte unbedingt abbiegen auf die Mandlwandstraße hinauf zum Arthurhaus in wahrlich einzigartiger Lage. Sie ist das absolute Pflichtprogramm der Region und führt als kurvenreiche Sackgasse weit hinauf in Hochkönigs Reich. 1866 begann die Mühlbacher Kupfergesellschaft mit dem Bau der ersten Gaststätte ganz am Ende der Sackgasse. 1894 pachteten die Urgroßeltern der heutigen Wirtin Heidi die kleine Alm und Gastwirtschaft und bauten sie sukzessive zu einem gemütlichen 3-Sterne-Berghotel aus, dessen Schätze neben seiner einzigartigen Lage ebenfalls aus Küche und Weinkeller sowie der Herzlichkeit seines Personals und seiner Chefin bestehen.
Bild: Heinz E. Studt

 

Blick auf das Arthurhaus

Dientner- / Filzensattel

Eine grandiose Bergwelt dominiert von den steilen Felszinnen des Hochkönig-Massivs, garniert mit horizontweiten Hochalmen und kleinen, verträumten Orten, in denen der altehrwürdige Louis Trenker auch heute noch in keinster Weise aus dem Rahmen fallen würde. Das alles kombiniert mit einer herrlich kurvigen, gut ausgebauten Panoramastrecke fernab der Hektik unserer Tage – das ist das Tourengebiet um Dientner- und Filzensattel. Pendeln Sie in aller Ruhe mit viel Zeit im Tankrucksack durch diese immer noch heile Bergwelt. Es lohnt sich, denn es gibt viel zu entdecken.

Zell am See

Sommerkonzerte, Feuerwerke, Seefeste, Musicalfestivals und Bergfeiern – der Veranstaltungskalender von Zell am See ist ganzjährig randvoll. Bereits im Mittelalter führten wichtige Saumroute hier vorbei über das Hochtor nach Italien, die Zeller betätigten sich als Säumer, die den Süden mit Salz belieferten und mit friaulischem Wein zurückkehrten. Heutzutage lädt die historische Altstadt mit schöner Fußgängerzone zum Flanieren und Pausieren ein

Großglockner Hochalpenstraße

Am 3. August 1935 wurde eine der schönsten Panoramastraßen der Alpen eröffnet – die Großglockner-Hochalpenstraße. Heutzutage das ungekrönte Motorradparadies Österreichs ist ihr historischer Originalzustand nur noch am Abzweig zur 2.571 Meter hohen Edelweißspitze zu entdecken. Deren Kopfsteinpflaster stammt noch aus dem Jahr 1935. Der Rest der Straße ist hochmodern und vor allem auch den speziellen Bedürfnissen der Motorradfahrer bzgl. Belag, Kurvengrip und Spezialleitplanken angepasst. Und mit „Bikers Point“, „Bikers Nest“, „Bikers Safes“ und Kombitickets vorbildlich bikerfreundlich.
Bild: Presse Großglockner

Blick auf die Hochalpenstraße

Bad Gastein

Sankt Johann im Pongau: Nur rund 60 km südlich von Salzburg im breiten Tal der Salzach gelegen, gehen die Siedlungsspuren von Sankt Johann bis auf die Bronzezeit zurück. Kelten und Römer fühlten sich hier sehr wohl und seit vielen Jahrzehnten auch der Reisende. Der Ortsteil Alpendorf ist als wahres Ferienparadies beliebt und Ausgangspunkt unzähliger Exkursionen in die umliegende Bergwelt, wie zum Beispiel in die sagenumwobene „Liechtensteinklamm", die bereits 1876 erschlossen wurde.

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