Land und Wasser

Tourbeschreibung

Eine Runde durch das landschaftlich reizvolle, höchst abwechslungsreiche Herz des Bundeslandes Oberösterreich steht an: Vom hübschen Städtchen Wels geht es am Rande des Eisenwurzenlandes zu den Perlen des angrenzenden Salzkammergutes und dann in einer weiten Schleife retour zum Ausgangspunkt. Das ist höchst genüssliches Motorradtouren.

Infos zur Tour

Wels

Nach der Landeshauptstadt Linz ist Wels die zweitgrößte Stadt in Oberösterreich. Sie erlebte bereits während der Römerzeit und des Mittelalters eine Hochblüte, für Kaiser Maximilian I. war es eine der schönsten Städte des damaligen Europas. Er hielt sich sehr oft in Wels auf, einer der Gründe dafür war sicher sein Jagdschloss in der Welser Heide. Ende 1518 kam er zum letzten Mal nach Wels, von Krankheit gezeichnet starb er Anfang 1519 in der Welser Burg. Viele Gebäude auf dem Stadtplatz stammen noch aus dem 13. Jahrhundert, sehenswert sind Dutzende von Arkadenhöfen, die teilweise öffentlich zugänglich sind, sowie die Burg Wels, heute Teil des Stadtmuseums oder auch das Haus der Salome Alt, ein wappengeschmücktes Eckhaus mit prächtiger Fassade gegenüber der Stadtkirche. Es zählt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
Bild: Wikipedia

Kulturhaus in Wels

Schloss Eggenberg

Das Wahrzeichen von Vorchdorf in Oberösterreich ist heutzutage vor allem durch seine Brauerei bekannt. Das Schloss entstand um 971 und wechselte in der Folge vielfach seinen Besitzer. Die Brauerei ist seit dem 14. Jahrhundert urkundlich belegt, heute findet sie mit ausgewählten Bierspezialitäten Freunde in aller Welt. Unter anderem mit dem stärksten Bier der Welt - dem Samichlaus. Traditionell nur einmal im Jahr am Nikolaustag gebraut wird es anschließend 10 Monate gelagert und dann abgefüllt. Mit 14% Alkohol und 32° Stammwürze ist es das wohl stärkste Bier, das je gebraut wurde. Streng nach dem Reinheitsgebot von 1516 – versteht sich.

Scharnstein

Das sehenswerte Sensenmuseum Geyerhammer ist das Highlight des Ortes, untergebracht in einem uralten, originalgetreu erhaltenen Sensenwerk direkt am Almfluss. Das einzigartige Industriedenkmal erzählt mit originalen Ausstellungsstücken und „Live-Betrieb“ die uralte, mächtig lärmende Geschichte der Sensenschmiedekunst. Ein ausgeschilderter Sensenweg mit einer Länge von ca. 2,4 km führt den Besucher durch den ehemals größten Sensenbetrieb der Donaumonarchie, durch ein historisches Ensemble aus Produktionsstätten, Wohnhäusern und den Herrenhäusern der „schwarzen Grafen". Toll!
Bild: Wikipedia/Gerhard Anzinger

Sensenmuseum Geyerhammer in Scharnstein

Gmunden

Zur k.u.k. Monarchie war das Städtchen eine beliebte Sommerfrische des Adels. Daran erinnern heutzutage noch zahlreiche historische Bauten sowie der Schaufelraddampfer „Gisela“ im alten Hafen. Direkt an der Hafenmole von Gmunden kann man genüsslich pausieren und einkehren und dabei perfekt eingestimmt in Erinnerungen an längst vergangene Zeiten schwelgen.

Traunsee

Er ist mit 191 m der tiefste See und nach dem Attersee der zweitgrößte See Oberösterreichs mit äußerst vielfältiger Uferlandschaft. Im Osten steil und unzugänglich flankiert vom mächtigen Traunsteinmassiv, im Westen gesegnet mit ausgedehnten Wiesenlandschaften und bewaldeten Hügeln. Doch ganz gleich von welchem Standort aus – die Blicke auf den See sind einzigartig.

Vöcklabruck

Wegen seiner Nähe zu den prächtigen Seen des Salzkammergutes wird Vöcklabruck gerne auch als das "Tor zum Salzkammergut" bezeichnet. Sehenswert sind vor allem die Straßenzüge im Zentrum rund um den malerischen Stadtplatz mit seinen freskenreichen Stadttürmen. Sie wurden erst 1960 entdeckt und stammen vermutlich aus dem Jahr 1502. Die Dörflkirche ist eine sehenswerte Barockkirche und das Heimathaus Vöcklabruck beheimatet ein Stadtmuseum mit interessantem Querschnitt durch das Leben und Wohnen der Region.
Bild: Wikipedia/El bes

Altstadt Vöcklabruck

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