Tief ins Tote Gebirge

Tourbeschreibung

Klingt martialisch - ist es aber nicht: Diese Runde führt uns tief in das Herz des „Toten Gebirges“, führt uns zu weltberühmten Orten, unergründlichen Seen und einem der letzten Geheimnisse vergangener Weltkriege. Dazu spendieren uns die Straßen maximales Kurvenvergnügen. Das ist Abwechslung pur im und abseits des Sattels.

Infos zur Tour

Bad Ischl

Der Kurort von europäischer Bedeutung kann auf eine lange Liste berühmter Gästenamen zurückblicken: darunter Staatskanzler Metternich und Erzherzog Rudolf. Später wurde es offiziell kaiserliche Sommerresidenz unter Kaiser Franz Joseph I., hier verlobte er sich mit Elisabeth (Sisi) von Bayern. Bis heute prägt das Stadtbild von Bad Ischl diese reiche Geschichte, die Stadt selbst nennt sich gerne auch „Kaiserstadt“ in Gedenken an jene längst vergangenen Tage. Sehr sehenswert.
Bild: Heinz E. Studt

Kurhaus Bad Ischl

Bad Goisern

Bad Goisern im Inneren Salzkammergut ist ein Ort mit langer Geschichte –- urkundlich fassbar allerdings erst seit dem 14. Jahrhundert unter dem Namen "Gebisharn". Seit 1931 ist Goisern Heilbad und anerkannter Luftkurort, 1952 folgte die Erhebung zum Markt. Bad Goisern ist nicht nur die Heimat berühmter Alpenrocker, sondern auch des „Goiserers“, eines nur auf Bestellung handgefertigten Bergschuhs mit äußerst prominenter Fanliste, wie Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Sisi. Eine weltberühmte Schuhmode frei nach dem Motto „Was ist schon der Mode letzter Schrei gegen das Echo von Ewigkeit?“.

Hallstatt + Hallstätter See

Wie Schwalbennester kleben die Häuser an den Steilhängen des fjordartigen Taleinschnitts, nur zu Fuß und mit ordentlich Kondition sind viele von ihnen zu erreichen. Im historischen Zentrum von Hallstatt – übrigens nur morgens bis 10 Uhr uneingeschränkt befahrbar – wird die Geschichte des Weltkulturerbe-Ortes wieder lebendig, der Marktplatz gleicht einem Freilichtmuseum mit freiem Eintritt. Im Beinhaus ist die weltgrößte Schädelsammlung zu gestaunen, in den Salzwelten werden die Tage des „Weißen Goldes“ erzählt. Und der Anblick des vielleicht schönsten Seeortes der Welt bei einer Fahrt mit dem Fährschiff bleibt für immer in Erinnerung.
Bild: Heinz E. Studt

Hafen Hallstatt

Bad Aussee

Hier ist der geografische Mittelpunkt Österreichs (Mittelpunktstein im Stadtkurpark), die Stadt verdankt ihre Entstehung dem Salzbergwerk bei Altaussee und den damit verbundenen Salinen. Sehenswert ist der Obere Markt mit seinen historischen Bauten, sowie der einladende Kurpark mit seinem berühmten Fischbrunnen und Erzherzog-Johann-Denkmal. Hier steht auch der Mittelpunkt-Stein. 2010 ist Bad Aussee Alpenstadt des Jahres, eine ganz besondere Auszeichnung.

Grundlsee

Malerisch am Südende des Toten Gebirges gelegen besitzt der beliebte Badesee immerhin Trinkwasserqualität, seine Wassertemperatur schwankt im Sommer zwischen 19°C und 25°C. Beliebt sind auch die Ausflugsschiffe des Grundlsees sowie die Möglichkeit, Elektroboote zu mieten. Kräftige Thermikwinde begeistern Segler und Surfer von Frühling bis Herbst.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf den Grundlsee

Toplitzsee

Ganz am Südzipfel des Grundlsees – nur zu Fuß erreichbar versteckt in dunklem Tann ruht der legendäre Toplitzsee, in dessen Tiefen man bis heute große Teile der Goldreserven des Dritten Reiches vermutet. Gut 2 Kilometer lang, 400 m breit und bis zu 100 m tief, war der See bis 1944 eine Marine-Versuchstation für Sprengstoffe und Unterwasserraketen. Nicht nur sie sowie alle Unterlagen wurden bei Kriegsende im See versenkt. Im April 1945 wurden zudem ungezählte Kisten zum Toplitzsee transportiert. Seitdem vermutet man dort u.a. 50 Kisten Gold und Feingold, 5 Kisten mit Brillanten, Beutegut aus Ungarn, den Tatarenschatz sowie 20 Kisten Goldmünzen aus aller Welt. Die Suche danach wird allerdings strengstens reglementiert.

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