Die Schwarzen Grafen

Tourbeschreibung

Vergessen Sie auf dieser Rundtour bitte Badehose oder Bikini nicht – denn im Sommer gibt es herrliche Möglichkeiten zu einem mehr als erfrischenden Bad. Und dazwischen pendeln wir von einer grandiosen Aussicht zur nächsten, von einer spannenden Geschichte zur folgenden. Zum Beispiel der jener „Schwarzen Grafen“. So vergeht ein prall gefüllter Tourentag wie im Flug.

Infos zur Tour

Gmunden

Zur k.u.k. Monarchie war das Städtchen eine beliebte Sommerfrische des Adels. Daran erinnern heutzutage noch zahlreiche historische Bauten sowie der Schaufelraddampfer „Gisela“ im alten Hafen. Direkt an der Hafenmole von Gmunden kann man genüsslich pausieren und einkehren und dabei perfekt eingestimmt in Erinnerungen an längst vergangene Zeiten schwelgen.

Attersee

Das größte Binnengewässer Österreichs ist bis zu 170 m tief und ein beliebtes Segel- und Tauchrevier, dessen geheimnisvolle Untiefen im August 1978 aber sieben Menschen für immer verschluckten. Ja selbst die größte Bergungsaktion Österreichs mit über 80 Tauchern konnte das mysteriöse Verschwinden der sieben Menschen bis heute nicht aufklären. Die Uferstraße am See entlang zählt dennoch zu den schönsten Österreichs.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf den Attersee

Micheldorf

Direkt im beschaulichen Micheldorf liegen die Hallen des Oberösterreichischen Sensenschmiedenmuseums. In sieben restaurierten und komplett ausgestatteten Fabrikgebäuden des Sensen-Unternehmers Caspar Zeitlinger geht der Besucher auf eine spontane Zeitreise, taucht tief ein in die Zeit der „Schwarzen Grafen“, wie die Besitzer der Sensenschmieden ob ihrer Heerscharen an feuerverrußten Arbeitern genannt wurden. Herren- und Schmiedhaus, Gradnhammer und die Kram, das spezielle Versandhaus, führen uns zurück in die Vergangenheit. Alte Warenbücher, Fakturen, Familienwappen und Kleidung vermitteln in Kombination mit originalen Fotografien einen perfekten Eindruck jener Tage, als das Eisen die Menschen noch ernährte.

Grundlsee

Malerisch am Südende des Toten Gebirges gelegen besitzt der beliebte Badesee immerhin Trinkwasserqualität, seine Wassertemperatur schwankt im Sommer zwischen 19°C und 25°C. Beliebt sind auch die Ausflugsschiffe des Grundlsees sowie die Möglichkeit, Elektroboote zu mieten. Kräftige Thermikwinde begeistern Segler und Surfer von Frühling bis Herbst.
Bild: Heinz E. Studt

Blick auf den Grundlsee

Bad Aussee

Hier ist der geografische Mittelpunkt Österreichs (Mittelpunktstein im Stadtkurpark), die Stadt verdankt ihre Entstehung dem Salzbergwerk bei Altaussee und den damit verbundenen Salinen. Sehenswert ist der Obere Markt mit seinen historischen Bauten, sowie der einladende Kurpark mit seinem berühmten Fischbrunnen und Erzherzog-Johann-Denkmal. Hier steht auch der Mittelpunkt-Stein. 2010 ist Bad Aussee Alpenstadt des Jahres, eine ganz besondere Auszeichnung.

Hallstatt + Hallstätter See

Wie Schwalbennester kleben die Häuser an den Steilhängen des fjordartigen Taleinschnitts, nur zu Fuß und mit ordentlich Kondition sind viele von ihnen zu erreichen. Im historischen Zentrum von Hallstatt – übrigens nur morgens bis 10 Uhr uneingeschränkt befahrbar – wird die Geschichte des Weltkulturerbe-Ortes wieder lebendig, der Marktplatz gleicht einem Freilichtmuseum mit freiem Eintritt. Im Beinhaus ist die weltgrößte Schädelsammlung zu bestaunen, in den Salzwelten werden die Tage des „weißen Goldes“ erzählt. Und der Anblick des vielleicht schönsten Seeortes der Welt bei einer Fahrt mit dem Fährschiff bleibt für immer in Erinnerung.
Bild: Heinz E. Studt

Marktplatz Hallstatt

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