Grenzgänger

Tourbeschreibung

Auf dieser Tour erkunden wir die Grenzregion zwischen Ober- und Niederösterreich, wir besuchen berühmte Orte, wie Zwettl und vergessen dabei nicht, immer wieder auch einmal einen langen Blick hinüber nach Tschechien zu werfen. Dort im einsamen Grenzland zu Österreich liegt eine gänzlich andere Welt, die mit gültigem Personalausweis jederzeit auch erkundet werden kann.

Infos zur Tour

Stift Zwettl

Das Zisterzienserkloster gehört zu den bedeutendsten Klöstern Österreichs. Es besteht seit seiner Gründung 1138 und ist damit auch das drittälteste Zisterzienserkloster der Welt. Sehenswert sind unter anderem der frühgotische Kreuzgang, der das Paradies versinnbildlicht, sowie die nach italienischem Vorbild gestalteten Gärten. Historisch wertvoll sind auch das frühgotische Brunnenhaus sowie der romanische Kapitelsaal.
Bild: Wikipedia/ChristianBier

Tanner Moor

Es ist eines der größten Hochmoore Österreichs und garniert den Reisetag mit einer Prise echtem Grusel. Denn seit Urzeiten weigern sich die Menschen der Region, dieses geheimnisvolle, oftmals unheimliche und nebelverhangene Moor „abzuernten“, sprich Torf zu stechen oder gar wertvolles Holz zu schlagen. Zu viele Geschichten und Mythen ranken sich um das Hochmoor, das mit einer Fläche von 120 Hektar immerhin zu den größten Latschenhochmooren Österreichs gehört. Und vermutlich zu den unberührtesten Geheimnissen Europas. Ein rund sechs Kilometer langer Moorwanderweg führt über Stege und Brücken zu einem Hochstand, von dem sich das gesamte Moorgebiet überblicken lässt.

Schloss Weinberg

Die Grundmauern der sehenswerten Schlossanlage oberhalb des Ortes Kefermarkt stammen immerhin aus dem 13. Jahrhundert. Ab 1629 wurde das Anwesen großzügig erweitert. Nachdem es um 1980 fast unbewohnbar wurde, pachtete das Land Oberösterreich das Schloss, renovierte es und nutzt das imposante Gebäude als Landesbildungs- und Musikzentrum. Die reiche Innenausstattung der 220 Räume sowie die Waffensammlung und das Familienmuseum ging 1945 zwar durch Plünderung verloren, die barocke Schlossapotheke und das riesige Schlossarchiv konnte aber gerettet werden.

Freistadt

Die sehenswerte Stadt wurde ab dem Jahr 1220 streng nach planerischen Vorgaben sukzessive angelegt und erlebte ihre Blütezeit zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert. Beide Weltkriege verschonten den Raum Freistadt weitgehend und die Spuren der zehnjährigen Besetzung durch sowjetische Truppen bis 1955 sind kontinuierlich beseitigt worden. Heutzutage begeistert die gotische Altstadt mit ihrer mittelalterlichen Stadtbefestigung, den Wehrtürmen und den barocken Fassaden der Bürgerhäuser wohl jeden Besucher. Ist doch Freistadt eine der wenigen Städte Österreichs, deren Befestigungsanlagen fast vollständig erhalten sind. Freistadt besitzt fast 30 denkmalgeschützte, historisch werftvolle Bauwerke.

Schloss Waldenfels

Gut 500 Meter südlich des Ortes Reichenthal im Mühlviertel erhebt sich das Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das seit immerhin 1636 nun schon im Besitz der Familie Grundemann-Falkenberg steht. Der heutige Bau stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Wurzeln der ersten Burg sollen aber auf das Jahr 1290 und die Brüder Heinrich und Eberhard von Wallsee zurückreichen. 1594 diente das Schloss während der Türkenkriege als Fluchtburg für die Bevölkerung. 1636 kaufte Graf Konstantin Grundemann von Falkenberg die Herrschaft, seitdem ist das Schloss im Besitz der Familie. Die sehenswerte Anlage steht heute für Veranstaltungen, Festlichkeiten und Führungen offen.
Bild: WNiederösterreich Werbung

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