Land der Eisenwurzen

Tourbeschreibung

Von Waidhofen – diesmal dem an der Ybbs – im Herzen des Eisenwurzenlandes steigen wir gemütlich hinab in die Donauauen, werfen einen Blick ins angrenzende Mühlviertel und folgen dem zweitlängsten Strom Europas noch ein gutes Stück weit bis zur Landeshauptstadt von Oberösterreich, bis nach Linz. Das ergibt einen sehr schönen Querschnitt durch die Vielfalt Österreichs?

Infos zur Tour

Waidhofen an der Ybbs

Sie war Jahrhunderte lang das Zentrum der Eisenverarbeitung, welche die Geschichte der Stadt nachhaltig geprägt hat. Heutzutage ist Waidhofen der Hauptort der Tourismusregion der „Niederösterreichischen Eisenstraße“ mit einer sehenswerten, in sich geschlossenen historischen Bausubstanz. Von den mittelalterlichen Wehranlagen sind nur noch Reste erhalten, am Stadtgraben finden sich neben dem Ybbstor noch der Müllner- und Lachenturm.

Eisenwurzenland

Die Eisenwurzen sind ein Teil der Voralpen im Dreiländereck Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark, ihr historisches Zentrum ist der steirische Erzberg. Der Name stammt aus der Eisenverarbeitung, man glaubte wohl lange, das Erz wachse mit einer tief reichenden Wurzel. So wurde der steirische Erzberg auch „die schöne Wurzen“ oder „Hauptwurzen“ genannt. Heutzutage ist die gesamte Region als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen.
Wikipedia

Donau

Sie ist nach der Wolga der längste Strom Europas mit immerhin 2.888 Kilometern Länge. Die Donau entspringt im Schwarzwald und mündet in das Schwarze Meer, dabei durchfließt sie 6 Staaten (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien) und ist für weitere vier Staaten (Kroatien, Bulgarien, Moldawien, Ukraine) der Grenzfluss. Doch kaum ein Land wird so eng mit der Donau in Verbindung gebracht wie Österreich, sei es nun mit Donauwalzer, „Donaumonarchie“ oder gar den köstlichen Donauwellen.
Bild: Wikipedia

 

Mühlviertel

Sein Name stammt nicht - wie man annehmen könnte – von einer dort existierenden Vielzahl an Mühlen. Nein, die Flüsse „Steinerne Mühl“ sowie „Große“ und „Kleine Mühl“ sollen dem nördlich der Donau liegenden Landstrich seinen Namen gegeben haben. Deshalb sucht man Mühlen dort wohl auch vergebens. Die Flachsweberei bescherte dem Mühlviertel einstmals einen gewissen Wohlstand, heutzutage ist es vor allem der „sanfte Tourismus“. Eine Reise durch das Mühlviertel lässt die innere Uhr bereits nach kurzer Zeit spürbar gemütlicher ticken.

Linz

Sie ist nicht nur die Landeshauptstadt Oberösterreichs, sie ist mit gut 190.000 Einwohnern nach Wien und Graz auch die drittgrößte Stadt Österreichs. Und sie ist die wohl einzige Stadt des Landes, nach der sogar ein eigener Asteroid benannt wurde – der Asteroid Nr. (1469) mit dem Namen „Linzia“. Galt Linz einstmals als reiner Industriestandort, hat sich das Stadtbild in den letzten Jahren deutlich hin zu Kultur und Tourismus gewandelt. Die heutigen Linzer Sehenswürdigkeiten listen so interessante Stationen auf, wie die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg hoch über Linz, die Pöstlingbergbahn, immerhin die wohl steilste zahnradlose Bergbahn der Welt oder auch den größten Stadtplatz an der Donau mit Dreifaltigkeitssäule und sehenswertem Alten Rathaus. Und Europäische Kulturhauptstadt war Linz auch schon.

Steyr

Direkt am Zusammenfluss von Enns und Steyr an der Grenze zu Niederösterreich gelegen, besitzt Steyr heute noch eine sehenswerte historische Altstadt, in der sozusagen jeder Stein eine eigene Geschichte erzählen kann. Bereits 600 v. Chr. wanderten die Kelten ein, die das Eisen des steirischen Erzberges abzubauen begannen. Die Römer brachten das Eisen auf der alten Eisenstraße zu ihrer Schildfabrik nahe Lorch. Vielfältig wie die Geschichte der Stadt ist auch ihr heutiges Bild. Der Stadtplatz von Steyr ist eines der besterhaltenen Altstadtensembles im gesamten deutschsprachigen Raum.

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