Auf stillen Pfaden

Tourbeschreibung

Vom quirligen Krems an der Donau ausgehend pendeln wir über winzige Landstraßen durch den naturgegebenen Reichtum des Waldviertels, den wir uns auf dieser Runde fast nur mit urlaubenden Radfahrern teilen müssen. Denn Hektik und rote Ampeln haben auf dieser tagesfüllenden Tour keinen Platz gefunden.

Infos zur Tour

Krems an der Donau

Das quirlige Krems zählt zu den ältesten Städten Österreichs, über 1000 Jahre pralle Geschichte haben in den historischen Gassen sozusagen auf Schritt und Tritt, auf Straßen und Plätzen, in Kirchen, Bürgerhäusern und Wehranlagen ihre Spuren hinterlassen. Das Wahrzeichen der Stadt Krems ist das Steiner Tor, welches im Jahr 2005 aufwendig restauriert wurde. Weitere in sich geschlossene historisch gewachsene Altstadtbezirke sind sowohl im Ortsteil Krems, als auch in Stein zu bestaunen. Die gesamte Altstadt von Krems gehört mit zum UNESCO-Welterbe Kulturlandschaft Wachau, das im Jahr 2000 anerkannt wurde.
Bild: Wikipedia/Bauer Karl

Blick auf Krems an der Donau

Kampstauseen

Die Stauseen Ottenstein, Dobra- und der Thurnberger Stausee gehören zu den drei Kampstauseen. Hinter der 69 m hohen Gewölbestaumauer wird das Wasser des Kamps aufgestaut, der gewaltige Ottenstein-Stausee beinhaltet so bei Vollstau rund 74 Millionen qm Wasser. Die Wasserfläche beträgt dann über 4 qkm und reicht bis zum Stift Zwettl. Der Stausee selbst ist ein beliebtes Tourismusziel der Region, Wassersport und Baden sind allerorten möglich.
Bild: Wikipedia

Burg Ottenstein

Hoch droben auf einer Anhöhe über dem Stausee Ottenstein erhebt sich die gleichnamige Burg. 1177 erstmals urkundlich erwähnt, dürfte die Burg allerdings bereits deutlich älter sein. 1536 wurde sie an die Familie Lamberg verkauft und war über 400 Jahre in deren Besitz. Gleich zweimal wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg belagert – beide Male aber erfolglos. Um 1940 wurde das Gebiet rund um die Burg wegen eines Truppenübungsplatzes zwangsentsiedelt, die sowjetische Besatzungsmacht nutzte sie als Offiziersunterkunft, seit 1958 steht sie im Eigentum einer Stiftung und beherbergt ein beliebtes Ausflugs- und Schlossrestaurant.
Bild: Wikipedia

 

Stift Zwettl

Das Zisterzienserkloster gehört zu den bedeutendsten Klöstern Österreichs. Es besteht seit seiner Gründung 1138 und ist damit auch das drittälteste Zisterzienserkloster der Welt. Sehenswert sind unter anderem der frühgotische Kreuzgang, der das Paradies versinnbildlicht, sowie die nach italienischem Vorbild gestalteten Gärten. Historisch wertvoll sind auch das frühgotische Brunnenhaus sowie der romanische Kapitelsaal.

Mühlviertel

Sein Name stammt nicht - wie man annehmen könnte – von einer dort existierenden Vielzahl an Mühlen. Nein, die Flüsse „Steinerne Mühl“ sowie „Große“ und „Kleine Mühl“ sollen der nördlich der Donau liegenden Region ihren Namen gegeben haben. Deshalb sucht man Mühlen dort wohl auch vergebens. Die Flachsweberei bescherte dem Mühlviertel einstmals einen gewissen Wohlstand, heutzutage ist es vor allem der „sanfte Tourismus“. Eine Reise durch das Mühlviertel lässt die innere Uhr bereits nach kurzer Zeit spürbar gemütlicher ticken.

Burg Rappottenstein

Die mittelalterliche Burg im Nordwesten Niederösterreichs wurde nie erobert und zählt deshalb zu den besterhaltenen Burgen Österreichs. Um 1150 gegründet besaß sie von Anfang an große strategische Bedeutung. Selbst aufständische Bauern und schwedische Truppen versuchten vergeblich, die Burg einzunehmen und zu zerstören. 1664 kauften die heutigen Besitzer, die Grafenfamilie Abensperg-Traun das sehenswerte Anwesen.

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