Nicht nur im September

Tourbeschreibung

Pflichttermin nicht nur im September - Nicht nur zur berühmten „European Bike Week“ gehört diese Tour zur Standardrunde, ja zum pflichtgemäßen Ritual Zigtausender Biker, die dann das umliegende Land erobern. Vom Faaker See aus schwingen wir weiter zum Highlight Wörthersee, einer der touristischen Perlen Kärntens. Wir umrunden den Wörthersee nahezu komplett, genießen dabei die herrliche Uferstraße vor allem im Süden, bevor wir uns als Kontrastprogramm hinauf in die Berge entlang des Nordufers des Sees begeben. Denn von dort aus sind die Ausblicke auf all diese Kärntner Pracht besonders atemberaubend, so dass der Tourentag trotz seiner überschaubaren Länge niemals enden möge.

Infos zur Tour

Villach

Bereits in der Jungsteinzeit war Villach ein beliebter Siedlungsplatz. Nicht nur der Blick vom Dobratsch hinunter auf die Stadt, auch ein Gang durch die historischen Gassen zeigt, warum das bis heute so ist. Heutzutage besitzt die strategisch bedeutende Stadt an der Drau im Dreiländereck Italien-Slowenien-Österreich nicht nur sehenswertes Flair und Lebendigkeit, ihre Lage unmittelbar in der Nähe der schönsten Kärntner Seen – Ossiacher See und Wörthersee sind im Grunde nur einen Steinwurf entfernt – prägt ihren ganz besonderen Reiz.

Villacher Alpenstraße

11 Spitzkehren führen uns hinauf auf den höchsten Punkt der Villacher Alpenstraße auf gut 1.732 m. Bis heute gehört die Panoramastraße zu den Geheimtipps der Kärntner Biker. Die gut ausgebaute Strecke führt auf den Villacher Hausberg, den Dobratsch. Entlang der Strecke bieten sich immer wieder fantastische Ausblicke auf die Stadt Villach, die Julischen Alpen und die markante Südseite des Dobratsch. Mehrere große Themen-Rastplätze laden zum Pausieren inmitten einer mehr als prächtigen Bergwelt ein.

Faaker See European Bike Week

Der Faaker See ist ein in Privatbesitz befindlicher See südöstlich von Villach mit inzwischen berühmtem glasklarem und türkisblauem Wasser. Mit gut 2 qkm Fläche und einer maximalen Tiefe von 30 m ist er der fünftgrößte See Kärntens. Weit über die Grenzen Österreichs bekanntgeworden ist der Faaker See allerdings durch die alljährlich im September stattfindende „European Bike Week“, dem Motorrad-Höhepunkt des Kärntner Event-Kalenders. Sechs Tage dauern die Feierlichkeiten, über 100.000 motorradbegeisterte Menschen auf mehr als 75.000 Maschinen folgen alljährlich dem Ruf der Veranstalter, wenn rund um den Faaker See Partytime verordnet ist.
Bild: Heinz E. Studt

Velden am Wörthersee

Die Marktgemeinde ist einer der bekanntesten und beliebtesten Fremdenverkehrsorte in Österreich, seine Wurzeln reichen zurück bis in das Jahr 1150. Im Jahre 1853 begann die Linienschifffahrt auf dem Wörthersee mit dem Raddampfer „Maria-Wörth“, als Velden wenige Jahre darauf an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, begann mit der Eröffnung der ersten Badeanstalt die Geschichte des Kurortes Velden. Sehr sehenswert sind neben der historischen Altstadt vor allem auch die prächtigen Uferpromenaden entlang des Sees.
Bild: Heinz E. Studt

Wörthersee

Der Wörthersee ist mit gut 162 qkm Fläche der größte und wohl bekannteste See Kärntens und zugleich aufgrund seiner klimatischen Lage einer der wärmsten Seen des gesamten Alpenraumes. Obwohl sein tiefster Punkt bei 85 m liegt, können die obersten Wasserschichten Temperaturen bis deutlich über 25° C erreichen, ja im Uferbereich sogar noch darüber. Damit ist er einer der beliebtesten Badeseen Kärntens, vor allem seine Süduferstraße ist darüber hinaus aber auch bei Bikern sehr beliebt.

Klagenfurt

Genau zwischen den Gipfeln der Karawanken und dem Wörthersee liegt die Landeshauptstadt Kärntens im Herzen des Klagenfurter Beckens. Deren Anfänge gehen der Sage nach auf einen Lindwurm zurück, der im dortigen Sumpf hauste. Erst als ihn tapfere Männer durch eine List töteten, konnte Klagenfurt als Ansiedlung in prächtiger Seelage entstehen. An den berüchtigten Lindwurm erinnern noch manche Plätze in der sehenswerten Innenstadt, prächtig ausstaffiert präsentiert sich auch die Seeseite der Stadt.
Bild: Heinz E. Studt

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