Burg zu Burg

Tourbeschreibung

An Martin Luthers Spuren sind wir ja schon das ein oder andere Mal vorbeigehuscht. Auf dieser tagesfüllenden Rundreise wedeln wir gemütlich einmal komplett durch die Heimat des großen Reformators, einer der wohl berühmtesten Persönlichkeiten Deutschlands. Und wir wedeln von Burg zu Burg, das bedeutet erneut, einer Vielzahl an Geschichten, Märchen und Sagen zu begegnen, die uns immer wieder aus dem Sattel locken wollen. Damit allerdings auch der Kurvenschwung nicht zu kurz kommt, haben wir die schönsten Landstraßen des östlichen Harzrandes zu einem mehr als prallen Tagesprogramm miteinander kombiniert.

Infos zur Tour

Sondershausen

Die „historisch wertvolle“ Bergbaustadt begeistert seine Besucher nicht nur mit dem ältesten und tiefsten heute noch befahrbaren Bergwerk der Welt, dessen Highlights u.a. ein Konzertsaal sowie eine Kegelbahn in mehr als 700 m unter Tage sind. Auch über Tage gibt es eine Vielzahl an geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten, wie das Residenzschloss mit einem Konglomerat aus sieben verschiedenen Baustilen. Und vergessen Sie nicht, einen Blick auf den sagenumwobenen "Püstrich" (Bronzefigur) sowie die barocke goldene Kutsche zu werfen, übrigens die einzige in Deutschland.
Bild: © wikipedia/Krajo

Possenturm Sondershausen

Bad Frankenhausen

Vergessen Sie den Schiefen Turm von Pisa – der von Bad Frankenhausen ist viel spektakulärer! Der Turm der im 14. Jahrhundert errichteten Oberkirche ist mit satten 4 ½ m außerhalb des Lots und zählt damit immerhin zu den schiefsten Türmen Deutschlands. Aber auch die Nähe zum Kyffhäusergebirge sowie die Solequellen der Kurstadt sind ein schwerwiegendes Argument, Bad Frankenhausen mehr als nur eine Stippvisite zu gönnen.

Oldisleben

Kennen Sie das Volkslied „Das Wandern ist des Müllers Lust“? Das komponierte Carl Friedrich Zöllner im beschaulichen Oldisleben am dortigen Mühlenwehr. Und noch heute kann man die Stimmung erahnen, die den Komponisten inspirierte. Der auf ein Benediktinerkloster zurückgehende Marktflecken war sogar einmal ein Wallfahrtsort, nachdem 1136 ein kopfgroßer Meteorit nahe Oldisleben niederging und als göttliches Zeichen gedeutet wurde. Sehenswert ist auch die ehemalige Klostermühle mit Parkanlage, in der sogar äußerst selten Baumarten gedeihen. Und aus der ehemaligen Zuckerfabrik wurde das Europäische Zuckermuseum. Echt süß!

Schloss Kannawurf

In der Perle unter den Renaissance-Schlössern Thüringens atmet sozusagen jeder Stein, jede Mauer unendlich viele Geschichten aus. Seit 2007 Sitz des renommierten Künstlerhauses Thüringen hat das imposante Schloss eine spannende, neue Bestimmung gefunden, die wohl ganz im Sinne seiner Erbauer aus dem 13. Jahrhundert gewesen wäre. Das heutige Bauwerk wurde zwischen 1560 und 1570 errichtet und bildet eine hoch aufragende Dreiflügel-Anlage mit großem Innenhof, die durch einen Förderverein sukzessive restauriert wird.

Burg Querfurt

Siebenmal größer als die berühmte Wartburg zählt die Burg Querfurt damit zu den größten mittelalterlichen Burgen Deutschlands. Das Gelände der Burg war bereits zur Bronzezeit besiedelt, die Festung selbst entstand irgendwann im 10. Jahrhundert und galt viele Jahrhunderte als uneinnehmbar. Heute ist sie eine wichtige Station an der „Straße der Romantik“ mit einem sehenswerten Burgmuseum, mit erlebenswerten Führungen und einem fantastischen Rundumblick vom Pariser Turm.

Schloss Seeburg

Die einstige Burg in Seeburg im Landkreis Mansfeld-Südharz gehörte zu den sogenannten Burgen des Hersfelder Zehntverzeichnisses, war Sitz der gleichnamigen Grafenlinie und wurde später im Mittelalter zu einem repräsentativen Renaissance-Schloss umgebaut. Heute steht sie im Privatbesitz, es werden Ferienwohnungen angeboten, im angrenzenden Weingut sowie Schlosscafé lohnt ein Einkehrschwung allemal.
Bild: © wikipedia/Helfta

Schloss Seeburg im Landkreis Mansfeld

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