Fichtelgebirge satt

Tourbeschreibung

Der Reichtum an winzigen, nahezu autofreien Landstraßen ist eines von Bikers Highlights zum Thema Fichtelgebirge. Bevor wir nun mit Tour 12 das Thema endgültig abschließen, lassen Sie uns nochmals ausgiebig und intensiv über diese Pisten „huschen“. Folgen wir an jeder Kreuzung einfach dem schönsten Ausblick und lassen wir uns einen ganzen Tag lang schlichtweg treiben. Das ist Motorradgenuss, wie er intensiver und nachhaltiger wohl nicht sein kann. Denn WER braucht schon Alpenpässe zum Biken …?

Infos zur Tour

Weidenberg

Vor allem wenn Sie die alltägliche Rush-Hour rund um Bayreuth meiden wollen, empfiehlt sich Weidenberg direkt am Fuße des Fichtelgebirges, im Tal der „Warmen Steinach“ ganz besonders als Tourenstandort. Bereits 1398 erstmals urkundlich erwähnt, gehörte der Markt mit seinen einstmals zwei Schlössern zum Hoheitsgebiet der Zollerfürsten, kam aber 1810 wie andere weite Teile der gesamten Region zu Bayern. Der sehenswerte Stadtkern von Weidenberg lohnt nicht nur einen Einkehrschwung, die Museen des Ortes, wie das Freilichtmuseum Scherzenmühle, das Glasknopf- oder auch Zinnfiguren-Museum können auch heute noch viele spannende Geschichten der Region erzählen.
Bild: wikipedia/Benreis

Blick auf Weidenberg am Fuße des Fichtelgebirges

Erbendorf

Im Jahre 1109 wurde der Markt Erbendorf bereits urkundlich erwähnt, im gesamten Mittelalter besaß er die wertvollen und vor allem auch lukrativen Stadtrechte. Aber erst 1842 erfolgte die formelle Stadterhebung durch König Ludwig I. Doch nicht nur Positives berichtet die Stadtchronik: In den letzten 450 Jahren fiel Erbendorf ganze siebenmal dem Feuer zum Opfer, die letzten großen Stadtbrände waren 1832 und 1835. Von dieser wechselvollen Geschichte erzählen viele Zeitzeugen im historischen Kern des Ortes, der uns gerne zu einem Boxenstopp oder auch Einkehrschwung empfängt.
Bild: wikipedia/Roland Wellenhöfer

 

Blick auf Erbendorf

Windischeschenbach + KTB

Nahe des Ortes Windischeschenbach liegt das tiefste Loch der Welt – ein Projekt des „Kontinentalen Tiefbohrprogrammes KTB“ der Bundesrepublik Deutschland. Dabei bohrten Geowissenschaftler in Windisch-eschenbach insgesamt 9.101 m tief in unsere Erdkruste hinein, durch alle Erdschichten und kristallines Festgestein. Rund um dieses inzwischen weltbekannte Bohrloch entstand das GEO-Zentrum an der KTB als Informations- und Begegnungsstätte für Wissenschaft und Öffentlichkeit. Das GEO-Zentrum an der KTB ist eine moderne Umweltbildungsstätte, die Besucher sowohl zum Staunen als auch zum Nachdenken über unseren Planeten anregt. Denn unser Planet ist weitaus komplexer aufgebaut, als wir es ahnen.
Bild: wikipedia/Nikater

KTB Windischeschenbach

Neustadt an der Waldnaab

Die Stadt des Bleikristalls liegt malerisch eingebettet inmitten einer äußerst reizvollen Hügellandschaft. Ein Rundgang durch die 800 jährige eins-tige Residenzstadt der Fürsten von Lobkowitz gleicht einer Zeitreise zu Fuß. Direkt auf einem Felsenrücken, der steil zur Waldnaab abfällt, liegt die mittelalterliche Altstadt mit ihren farbenfrohen Giebelhäusern, mit imposantem Stadtplatz, malerischen Häuserfronten, mit ihren Fürstenschlössern und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten.

Grafenwöhr

Zunächst einmal den weithin bekannten Truppenübungsplatz wird man mit dem Namen Grafenwöhr in Verbindung bringen. Doch neben diesen zweifelsohne wichtigen Wirtschaftsfaktor hat die Stadt noch weitaus mehr zu bieten: Die historische Altstadt besitzt noch zahlreiche sehenswerte Bauwerke aus längst vergangenen Tagen, wie das spätgotische Rathaus, den Zehentkasten von 1532, die Pestsäule oder das Schloss Grub, auch Hofmarkschloss genannt. Das alles umgibt einen in Teilen noch intakte und restaurierte Stadtmauer, die Grafenwöhrs Einwohner im Mittelalter vor Neidern und Bösewichtern wirksam beschützte. Heute ist Grafenwöhr ein moderner Wirtschaftsstandort, der auch touristisch alles bietet, was der Reisende wünscht.

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