Meteore & Witwensitze

Tourbeschreibung

Die Vielfalt des Ederberglandes wird auch auf dieser großen Runde wieder einmal mehr als deutlich. Über landschaftlich schöne Strecken – Sie wissen schon, die mit dem „grünen Band“ – schwingen wir durch idyllische Landschaften zu interessanten Städten, deren spannende Geschichten uns auch abseits des Sattels begeistern. Hügelgräber, Meteoriten und Witwensitze begeistern uns ebenso wie ungestörte Kurvenhatz.

Infos zur Tour

Marburg

Marburg ist eine Universitätsstadt mit langer Geschichte. Sehenswert ist die prächtig restaurierte Fachwerk-Altstadt zwischen der Lahn und dem Schloss mit ihren mittelalterlichen Gassen bis hinauf in die Oberstadt. Das historische Rathaus und der Marktplatz sind auch heute noch Mittelpunkt allen städtischen Lebens auf dem Schlossberg. Und immer zur vollen Stunde erscheint oben auf der Rathausuhr der berühmte Gockel von Marburg. Das imposante Landgrafenschloss thront hoch über der Marburger Altstadt und ist eine der weiteren Hauptattraktionen der Stadt. Die gut erhaltenen Kasematten, unterirdisch angelegte Geschützstände, sind das sehenswerte Kernstück der starken Befestigungsanlagen rund um das Schloss.
Bild: Wikipedia/Nikanos

Blick auf das Marburger Schloss

Burg Rauschenberg

Die markante mittelalterliche Burgruine ragt auf einem Gipfel oberhalb der Stadt Rauschenberg in den Himmel. Vermutlich im 11. Jahrhundert im Auftrag der Abtei Fulda erbaut, ging sie Mitte des 13. Jahrhunderts an den Grafen Gottfried von Ziegenhain. Später war sie lange Zeit der Witwensitz einer mysteriösen „Gräfin von Rauschenberg“ und wurde nach deren Tod zu einem schönen Jagdschloss umgebaut. 1646 während des Dreißigjährigen Krieges wurde die gesamte Anlage aber auf Geheiß eines hessischen Offiziers gesprengt und ihr Mauerwerk teilweise abgetragen und zu anderen Bauten im Umland benutzt.
Bild: Wikipedia

Zeichnung Rauschenberg

Fritzlar

„Friedeslar“ - Ort des Friedens soll der Ursprung des heutigen Fritzlar sein, ein Ursprung, den man gerne erwähnt. Hier wartet eine fast 1.300 jährige Geschichte darauf, entdeckt zu werden. Viele Sehenswürdigkeiten fungieren als perfekte Zeitzeugen, vor allem um den Marktplatz mit seinen Fachwerkbauten gibt es viel zu entdecken. Das Rathaus von 1109 ist immerhin das älteste Amtshaus Deutschlands, umringt von Resten der Stadtmauer und einiger Wehrtürme.

Schwalmstadt

Obwohl aus 13 Teilen einstmals zusammengefügt, hat Schwalmstadt dennoch kulturhistorisch einiges zu bieten: einen Schatz an sehenswerten Fachwerkhäusern und die bekannten Schwälmer Trachten, die auf vielen Festen, Märkten und Kulturveranstaltungen getragen und gezeigt werden. Die alte Wasserfestung Ziegenhain mit dem „Steinernen Haus“ entführt uns direkt ins Mittelalter. Die „Alte Wache“, das Lüdertor oder der Kugelkeller bringen Besucher regelmäßig zum Schwärmen. Und im Umland finden sich die Hügelgräber von Wiera sowie ein waschechter Meteoritenfundort in Rommershausen.
Bild: Heinz E. Studt

Motorradfahrer im Schwalmtal

Stadtallendorf

Erst seit 1960 im Besitz der wichtigen Stadtrechte nennt sich Stadtallendorf selbst gerne auch „Die junge Stadt im Grünen". Grün, weil die Stadt nicht nur bemerkenswert viele Grünflächen besitzt, sondern auch mitten im Herrenwald, einem großen natürlichen Waldgebiet, liegt. Die Altstadt ist reich gesegnet mit vielen historischen Fachwerkgebäuden. Ja selbst die nahe Burg Schweinsberg bekam im 17. Jahrhundert einen Fachwerkaufbau inklusive Hexenturm und Vorburg. Und das umliegende Naturschutzgebiet „Schweinsberger Moor“ ist nicht nur das 100. Naturschutzgebiet Hessens, es ist auch das größte zusammenhängende Schilfgebiet.

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