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Zwischen Eder und Efze

Tourbeschreibung

Unzählige Flüsse formten das Gesicht des Ederberglandes im Laufe von Jahrtausenden und –millionen.  Und heutzutage formen und bewässern sie ebenso ungezählte idyllische, schattige Täler. Nicht nur zur Sommerzeit, wenn der Planet mal wieder so richtig auf unsere Lederkombi brennt, sind sie ein erholsamer  Ort der Zuflucht. Diese Tagestour erkundet einige der schönsten Täler des Ederberglandes.

Infos zur Tour

Knüllwald

Eine malerisch gelegene Kombi aus schattigem Wald und frischem Quellwasser ist dieser Knüllwald im Knüllgebirge zwischen den beiden Flüssen Efze und Beise. Ein anerkannt gesundes, weil mildes Reizklima, und eine überaus ruhige Lage zeichnen die Region insgesamt aus. Interessant nicht nur für Imker ist auch ein Abstecher in ein lebendiges Bienenmuseum. Im Ortsteil Niederbeisheim ist es zu finden. Ach ja: Wir befinden uns übrigens im Rotkäppchenland – nicht wundern, wenn Ihnen mal eines begegnet.
Bild: Heinz E. Studt

Schwalmstadt

Obwohl aus 13 Teilen einstmals zusammengefügt, hat Schwalmstadt dennoch kulturhistorisch einiges zu bieten: einen Schatz an sehenswerten Fachwerkhäusern und die bekannten Schwälmer Trachten, die auf vielen Festen, Märkten und Kulturveranstaltungen getragen und gezeigt werden. Die alte Wasserfestung Ziegenhain mit dem „Steinernen Haus“ entführt uns direkt ins Mittelalter die „Alte Wache“, das Lüdertor oder der Kugelkeller bringen Besucher regelmäßig zum Schwärmen. Und im Umland finden sich die Hügelgräber von Wiera sowie ein waschechter Meteoritenfundort in Rommershausen.

Fritzlar

„Friedeslar“ - Ort des Friedens soll der Ursprung des heutigen Fritzlar sein, ein Ursprung, den man gerne erwähnt. Hier wartet eine fast 1.300 jährige Geschichte darauf, entdeckt zu werden. Viele Sehenswürdigkeiten fungieren als perfekte Zeitzeugen, vor allem um den Marktplatz mit seinen Fachwerkbauten gibt es viel zu entdecken. Das Rathaus von 1109 ist immerhin das älteste Amtshaus Deutschlands, umringt von Resten der Stadtmauer und einiger Wehrtürme.

Melsungen

Der Luftkurort besitzt eine sehenswerte Fachwerkstadt mit ganz besonderem Flair. Das Rathaus gilt als das vielleicht schönste Deutschlands und setzt dem Melsunger Marktplatz wahrlich eine bauliche Krone auf. Täglich um 12 und 18 Uhr zeigt sich vom Mittelturm der „Bartenwetzer“, eine geschnitzte Holzfigur, die an die Holzfäller erinnert, die im Mittelalter den Melsunger Bürgern bescheidenen Wohlstand bescherten. Sehenswert ist auch das Landgrafenschloss mit seinem idyllischen Garten, mit Schlossteich und Teilen der historischen Stadtmauer. Immer im Sommer verwandelt sich jener Schlossgarten übrigens in einen äußerst beliebten Biergarten mit tollem Kultur- und Musikprogramm.
Bild: Wikipedia/Jensens

Homberg an der Efze

Der mittelalterliche Stadtkern mit seinen zahlreichen historischen Bauten ist bis bis heute weitgehend erhalten geblieben und prägt das gesamte Stadtbild von Homberg. Auf unterhaltsamer Stadtführung – tagsüber oder auch bei Nacht – kann man auf den Spuren der Menschen aus längst vergangenen Zeiten wandeln, als Homberg eines der wichtigsten Handelszentren Hessens war. Deshalb wurde sein Kern auch von nicht weniger als zwei getrennten, heute nahezu erhaltenen Befestigungs- anlagen gesichert.
Bild: Heinz E. Studt

Zwischen Eder und Efze

Tourbeschreibung

Unzählige Flüsse formten das Gesicht des Ederberglandes im Laufe von Jahrtausenden und –millionen.  Und heutzutage formen und bewässern sie ebenso ungezählte idyllische, schattige Täler. Nicht nur zur Sommerzeit, wenn der Planet mal wieder so richtig auf unsere Lederkombi brennt, sind sie ein erholsamer  Ort der Zuflucht. Diese Tagestour erkundet einige der schönsten Täler des Ederberglandes.

Infos zur Tour

Knüllwald

Eine malerisch gelegene Kombi aus schattigem Wald und frischem Quellwasser ist dieser Knüllwald im Knüllgebirge zwischen den beiden Flüssen Efze und Beise. Ein anerkannt gesundes, weil mildes Reizklima, und eine überaus ruhige Lage zeichnen die Region insgesamt aus. Interessant nicht nur für Imker ist auch ein Abstecher in ein lebendiges Bienenmuseum. Im Ortsteil Niederbeisheim ist es zu finden. Ach ja: Wir befinden uns übrigens im Rotkäppchenland – nicht wundern, wenn Ihnen mal eines begegnet.
Bild: Heinz E. Studt

Schwalmstadt

Obwohl aus 13 Teilen einstmals zusammengefügt, hat Schwalmstadt dennoch kulturhistorisch einiges zu bieten: einen Schatz an sehenswerten Fachwerkhäusern und die bekannten Schwälmer Trachten, die auf vielen Festen, Märkten und Kulturveranstaltungen getragen und gezeigt werden. Die alte Wasserfestung Ziegenhain mit dem „Steinernen Haus“ entführt uns direkt ins Mittelalter die „Alte Wache“, das Lüdertor oder der Kugelkeller bringen Besucher regelmäßig zum Schwärmen. Und im Umland finden sich die Hügelgräber von Wiera sowie ein waschechter Meteoritenfundort in Rommershausen.

Fritzlar

„Friedeslar“ - Ort des Friedens soll der Ursprung des heutigen Fritzlar sein, ein Ursprung, den man gerne erwähnt. Hier wartet eine fast 1.300 jährige Geschichte darauf, entdeckt zu werden. Viele Sehenswürdigkeiten fungieren als perfekte Zeitzeugen, vor allem um den Marktplatz mit seinen Fachwerkbauten gibt es viel zu entdecken. Das Rathaus von 1109 ist immerhin das älteste Amtshaus Deutschlands, umringt von Resten der Stadtmauer und einiger Wehrtürme.

Melsungen

Der Luftkurort besitzt eine sehenswerte Fachwerkstadt mit ganz besonderem Flair. Das Rathaus gilt als das vielleicht schönste Deutschlands und setzt dem Melsunger Marktplatz wahrlich eine bauliche Krone auf. Täglich um 12 und 18 Uhr zeigt sich vom Mittelturm der „Bartenwetzer“, eine geschnitzte Holzfigur, die an die Holzfäller erinnert, die im Mittelalter den Melsunger Bürgern bescheidenen Wohlstand bescherten. Sehenswert ist auch das Landgrafenschloss mit seinem idyllischen Garten, mit Schlossteich und Teilen der historischen Stadtmauer. Immer im Sommer verwandelt sich jener Schlossgarten übrigens in einen äußerst beliebten Biergarten mit tollem Kultur- und Musikprogramm.
Bild: Wikipedia/Jensens

Homberg an der Efze

Der mittelalterliche Stadtkern mit seinen zahlreichen historischen Bauten ist bis bis heute weitgehend erhalten geblieben und prägt das gesamte Stadtbild von Homberg. Auf unterhaltsamer Stadtführung – tagsüber oder auch bei Nacht – kann man auf den Spuren der Menschen aus längst vergangenen Zeiten wandeln, als Homberg eines der wichtigsten Handelszentren Hessens war. Deshalb wurde sein Kern auch von nicht weniger als zwei getrennten, heute nahezu erhaltenen Befestigungs- anlagen gesichert.
Bild: Heinz E. Studt

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