Unterwegs im Kernland

Tourbeschreibung

Der Nationalpark „Bayerischer Wald“ ist die geschützte Kernregion des gesamten Mittelgebirges. Und gleichwohl es einige Reglementierungen gibt, sind auch Bikers Erkundung dieses Naturparadieses kaum echte Grenzen gesetzt. Nur auf den ausgeschilderten Pisten sollten wir bleiben und die Rückzugsgebiete von Fauna und Flora respektieren. Aber das sollten wir sowieso überall, oder nicht!?

Infos zur Tour

Regen

Die „Perle am Fluss“, wie Regen sich gerne und berechtigt selbst bezeichnet, hat so einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel das „Fressende Haus“ mit der weltgrößten privaten Sammlung von Schnupftabakgläsern. Oder das erste Landwirtschaftsmuseum in Niederbayern, respektive die Burgruine Weißenstein, eine der bedeutendsten Burganlagen in Ostbayern. Ein weiteres einzigartiges Highlight der gesamten Region sind sage und schreibe 21 Bier- und Eiskeller im und um den Ort. In einer außergewöhnlichen Führung können vier der schönsten Keller besichtigt werden, der Besucher erfährt viel über die Geschichte von Regen und seinem Bier. Apropos: Das gibt es zum Ende jeder Führung als kellerfrische Kostprobe.
Bild: wikipedia/High Contrast

Fluss Regen in Regensburg

Zwiesel

Der staatlich anerkannte Luftkurort ist die „Glasstadt“ des Bayerischen Waldes, weithin bekannt, ja berühmt für seine Kristallmanufakturen und Glashütten. Doch der beliebte Tourismusort hat noch viel mehr zu bieten. Das leckere Zwieseler Dampfbier oder ein sehenswertes historisches Zentrum mit unzähligen Einkehrmöglichkeiten zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Bild: Heinz E. Studt

Glaspyramide Zwiesel

Rachelsee

Der Rachelsee zu Füßen des Großen Rachel ist der stillste und wohl malerischste aller Seen des Bayerischen Waldes. Das liegt vielleicht auch daran, dass er nur zu Fuß erreichbar ist. Aber Bewegung soll ja sehr gesund sein. Unter der dunklen Wasseroberfläche verbirgt sich eine geheimnisvolle Tiefe von bis zu 15 Metern, rund um den See hat sich – da aus Naturschutzgründen kein Baum mehr gefällt werden darf – ein richtiggehender Urwald entwickelt, der auf einem interessanten Lehrpfad erkundet werden kann.
Bild: wikipedia/Jakub Ourednik

Blick auf den Rachelsee

Spiegelau

Der traditionelle Glasmacherort liegt unmittelbar am sogenannten „Gläsernen Steig“, einem historischen Glashütten-Wanderweg zu den ehemaligen Glashüttenstandorten. Der immense Holzreichtum schuf einstmals diese Glasindustrie, angefangen mit kleinen Wander-Glashütten, die nach der Rodung des umliegenden Waldes an anderer Stelle wieder aufgebaut wurden. Auch Spiegelau erinnert sich mit der „Pandurenrast“ an seine Erfahrungen mit diesem „Gesindel“. Das Fest alljährlich am dritten Wochenende im Juli erzählt davon, wie Franz von der Trenck, der Pandurenoberst die Übergabe des Ortes verlangte, die Gemeindekasse plünderte und verschwand

Nationalpark Bayerischer Wald

Er wurde am 7. Oktober 1970 als ers­ter Nationalpark Deutschlands gegründet und besitzt nach einer Erweiterung 1997 nun eine Größe von gut 24.000 Hektar. Prägnant sind seine fichtenreichen Hochlagenwälder, aber auch seine ausgedehnten Tannen- und Buchenbestände. Die bekanntesten Berge des Nationalparks sind der Große Rachel mit 1453 m sowie der Lusen mit 1373 m. Mit gut 700.000 Besuchern im Jahr ist der Nationalpark der bedeutendste Wirtschaftsfaktor des gesamten Bayerischen Waldes.

Freyung

Die „Freyung“ war ursprünglich im 12. Jahrhundert ein winziges Rodungsdorf nahe der Burg Wolfstein. Im Gebiet der „Freyung" wurde allen Siedlern eine Befreiung von den Steuern gewährt, damit sie nicht abwanderten. Heute ist Freyung eine quicklebendige Kreisstadt, ein sehenswerter Luftkurort und das bekannte Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald. Zahlreiche Attraktionen warten auf den Besucher, wie zum Beispiel das um 1200 erbaute Schloss Wolfstein mit Jagd- und Fischereimuseum, das Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus, dem ältestes Bauernhaus im Ort sowie die Bergglashütte Weinfurtner, in der die hohe Kunst des Glasmachens live besichtigt werden kann.

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