• Motorrad & Wellness

Beim Sittnerhof **** im Südtiroler Meran

Mit dem 4-Sterne Hotel Sittnerhof im Südtiroler Meran stellen wir ein Haus vor, das zum einen ein mehr als geeigneter Ausgangspunkt für herrliche Alpentouren ist und zum anderen alle Voraussetzungen eines Wohlfühlhotels mit ansprechendem Wellnessbereich mit Bravour erfüllt. Dass man mit dem mondänen Meran in einer der schönsten Städte in Südtirol zu Gast ist, ist ein weiterer Grund das Bike zum Sittnerhof zu lenken.

Wellness & Spa Einrichtungen

Saunawelt
Finnische Sauna
Bio-Sauna
Dampfsauna
Erlebnisduschen
Crash-Eisbrunnen
Kneipp-Tretbecken
Tee-Ecke & Wasserbrunnen
Ruhezone
Fitnessraum

Anwendungen
Beispiel „Paket Entspannung“
1 Hot Stone Massage 80 min.
1 Tiroler Heubad 30 min.
1 Kopf-Nackenmassage 20 min.

Beispiel „Paket Entschlackung
1 Aloe Vera-Meersalzpeeling 30 min.
1 Thalasso-Meeresalgen-Entschlackungspackung 30 min.
1 Lymphdrainage 45 min.

Badewelt
Freibad mit Liegewiese
Hallenbad 30° mit Jetstream
Whirlpool
sonnige Dachterrasse

KALTERN UND MENDELPASS
Und so kann der Genusstourer-Urlaub dann mit einer Warmfahrrunde (TOUR 1) in Richtung Bozen beginnen. Die Route über Hafling, Mölten und Terlan liefert bereits einen wunderbaren Vorgeschmack auf Südtiroler Motorraderlebnisse in den nächsten Tagen. Was könnte besser zu entspannten Motorradtagen passen, als ein Zwischenstopp in Kaltern an der Weinstraße. Am Fuße des Mendelpass gelegen und mit einem bildhübschen historischen Kern ausgestattet ist es genau der richtige Ort um das Bike für einen kleinen Spaziergang zu stoppen. Optisches Glanzstück ist hier auf jeden Fall die Barockkirche Maria Himmelfahrt.

Der attraktive Mendelpass ist zwar mit seinen 1.363 Metern kein Riese, überzeugt aber mit seiner Motorradeignung voll und ganz. Auch das Gampen Joch weiß zu gefallen und leitet den Rückweg nach Meran ein. Nach Abstellen des Motorrades ist jetzt genug Zeit die wunderbare Stadt kennenzulernen, und das beginnt gleich beim Verlassen des Sittnerhofs.

FLANIEREN IN MERAN
Das milde Klima verdankt Meran seiner Lage mitten in einem Talkessel. Der ist mit einer Ausnahme eines Zugangs nach Süden vollständig von hohen Bergen umgeben. Und durch diese südliche Tür strömt das ganze Jahr über die warme Luft des Etschtales. In und um Meran gedeihen Zypressen und andere Pflanzen des Mittelmeerraumes. Die Stadt ist geprägt von ausgedehnten Parks und grünen Promenaden, von botanischen Gärten und vielen Wasserläufen. Im Sommer sind längere Perioden mit dreißig Grad und mehr keine Seltenheit.
Seinen Aufschwung als Kurstadt erlebte Meran 1843, als sich der spätere Kaiser Franz Joseph hier im milden Klima am Zusammenfluss von Etsch und Passer vom anstrengenden Regieren erholte. Der Hof folgte, der internationale Adel zog nach und im Handumdrehen war Meran um die Jahrhundertwende in der ganzen Welt berühmt.

Bekanntester Gast war damals Kaiserin Sissi, der in der Nähe der Postbrücke sogar ein Denkmal gesetzt wurde. Das eigentliche Zentrum der Stadt ist die Kurpromenade, eine Flaniermeile am Fluss Passer entlang. Dort lässt es sich herrlich spazieren und entspannen. Auf der einen Seite das sprudelnde Wasser, die andere säumen schmucke Häuser der kaiserlichen und königlichen Zeit. Merans angenehme, ruhige und gelassene Atmosphäre geht mit jedem Schritt auf den Besucher über. Mit ein wenig Fantasie wird der Bummel zu einem lebendigen Ausflug in die Vergangenheit und man sieht vor seinem geistigen Auge vornehme Damen in Begleitung schneidiger Leutnants mit tadelloser Uniform in einem der Cafés sitzen.

„Welche Sauna darf es heute sein?“ lautet das Motto, sobald der Stadtrundgang beendet und Entspannung nach einem wunderbaren Tag angesagt ist.

UMRUNDUNG DER SARNTALER ALPEN
Am nächsten Tourtag (TOUR 2) steht die Umrundung der Sarntaler Alpen an, in die sich mehrere schöne Stopps einbauen lassen. So zum Beispiel in Sterzing oder in der Landeshauptstadt Südtirols, Bozen. Bei beiden handelt es sich um bauliche Glanzlichter im Norden Italiens, die mit Dolce-Vita-Flair einladen.

Mit dem Jaufenpass, dem Penser Joch und dem Sarntal präsentiert dieser Tag Motorradschmankerl erster Güte. Empfehlenswert ist natürlich auch die Auffahrt zum Timmelsjoch (TOUR 2a), denn neben einer Menge Fahrspaß warten auf der Passhöhe weit über 200 historische Motorräder im „Top Mountain Crosspoint“, Europas höchstem Motorradmuseum.

Sicher Erlebnisse, von denen am Abend noch geschwärmt wird, wenn in die kulinarische Genusswelt im Sittnerhof eingetaucht wird. Garantiert sorgen die Kreationen der Südtiroler Küche und die Weine aus eigenem Anbau für weitere Begeisterung.

PÄSSEFEUERWERK
Die Touren 3 und 4 erfordern eine Menge Power, die am Abend nach einer Hot Stone Massage, einem Tiroler Heubad oder einer Kopf-Nackenmassage schnell zurückkehrt. Die beiden Touren können wunderbar kombiniert werden, Schnittstelle ist dabei der Umbrailpass. Mit einer Passhöhe von 2.503 Metern ist diese fantastische Piste der Ortlergruppe der höchste Schweizer Straßenpass.

Unsere Tour 3 liefert eben mit besagtem Umbrailpass, dem Gaviapass und dem Tonale ein schönes Stück Lenkerarbeit, das im Skiweltcuport Bórmio gerne auf einen Cappuccino und zum Füßevertreten unterbrochen werden darf. Vorbei am Stausee Santa Giustina und über das Gampenjoch geht es wieder zurück nach Meran.

Der Reschensee, die Norbertshöhe und der Ofenpass sind das Vorspiel – Umbrail und Stilfser Joch die anspruchsvolle Krönung der Tour bevor die Gangart auf entspanntes Cruisen zurückgefahren wird und das Hotel Sittnerhof zum einladenden Aprés Bike erreicht wird.

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Kontakt

Hotel Sittnerhof 4*,  I-39012 Meran, Giuseppe-Verdi-Straße 58, Südtirol - Italien
Tel. +39 0473 446331 - Fax +39 0473 220631

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